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Trommeln für das Kinofest

LÜNEN Die Schlagzeug-Ikone Billy Cobham kommt zum Kinofest, bei dem auch der Animationsfilm "Die drei Räuber" zu sehen ist.

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Trommeln für das Kinofest

In dem Animations-Kinderfilm "Die drei Räuber" leihen Katharina Thalbach, Joachim Król und Charly Hübner den Charakteren ihre Stimmen.

Nach einem Konzert in St. Petersburg reist Cobham zum Film „Sonic Mirror“ an, der am Sonntag, 18.11., um 14 Uhr in Kooperation mit dem Lüner Jazzclub gezeigt wird. Schon fast Stammgast ist Regisseur Ben Verbong („Das Sams“), der Regie im Kinderfilm „Herr Bello“ führte, und das gesamte Festival über in Lünen sein wird. Auch Regie-Kollege Peter Timm hat für die ganzen Kinofest zugesagt. Er präsentiert nicht nur „Rennschwein Rudi Rüssel 2“, sondern ist auch Mitglied der Filmmusik-Jury.

Samuel Fintzi reist an

Zur Eröffnung mit „Wir sagen Du! Schatz“ kommen Regisseur Marc Meyer und Hauptdarsteller Samuel Fintzi. „Fintzi steckt mitten in Proben in Berlin, kommt am Donnerstag per Flugzeug und reist am frühen Freitag schon wieder zurück“, so Kathrin Bessert, stellvertretende Kinofest-Leiterin. Zusammen mit Leiter Mike Wiedemann ist sie seit Donnerstag bei den Filmtagen in Hof, um noch Kontakte fürs 18. Kinofest zu knüpfen.

Charly Hübner ist auch dabei

„Aber auch, um schon einiges fürs nächste Jahr zu sehen“, so Wiedemann. Und den einen oder anderen Gast will man auch noch nach Lünen einladen. Klar ist – falls nicht noch zusätzliche Drehtermine dazwischen kommen – dass Charly Hübner kommt. Der sympathische Schauspieler spricht einen Charakter in dem Animationsfilm „Die drei Räuber“ und spielt im Kurzfilm „Zepp“ mit. Der Lüner Pianist Christoph Israel, der die Filmmusik zu „Am Limit“ schrieb, will alles versuchen, um zur Aufführung der Dokumentation in seine Heimatstadt zu kommen.

Schülerjury

Fabian Busch, zum dritten Mal Mentor der Schülerjury 16 plus, plant ein Wiedersehen mit den bisherigen zwei Jurys. Und zwar am Samstag, 17.11., bei seinem Film „Video Kings“. Ein roter Faden zieht sich durch die drei von Wiedemann und Bessert organisierten Kinofeste.

Vergangenheit wird aufgearbeitet

Das Thema jüngere deutsche Vergangenheit wird filmisch aufgearbeitet. So 2005 mit „Vater und Feind“ oder 2006 mit dem Siegerfilm „Here we come“. Und auch diesmal gibt es mit „ostPunk“ eine spannende Sicht auf das Leben in der DDR. Dieser Film wird auch am 15.11. im Rahmen von Kinofest plus für Schulen gezeigt. Regisseur und Protagonisten stehen dann auch für eine Diskussion zur Verfügung. Am Montag wird der neue witzige, animierte Trailer an die Kinos verschickt, die dann gut zwei Wochen lang damit fürs Kinofest werben können.

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