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Uwe Höhn wieder zum SV Preußen

HORSTMAR Nach vier Jahren beim VfB 08 kehrt Uwe Höhn im Sommer an seine alte Wirkungsstätte zurück. Beim Fußball-Bezirksligisten SV Preußen löst er Bernd Schawohl ab, dessen Vertrag wegen einer Knieoperation im April nicht verlängert wurde.

Uwe Höhn wieder zum SV Preußen

Uwe Höhn, derzeit noch Trainer des VfB Lünen, übernimmt im Sommer den SV Preußen.

Höhns Kontrakt beim benachbarten Bezirksligisten VfB 08 Lünen läuft mit Ende dieser Saison nach vier Jahren aus. Der Coach, der seit 15 Jahren den Trainer-A-Schein hat, stieg sowohl mit den Preußen als auch mit dem VfB in die Bezirksliga auf.

Der Preußen-Vorstand um Vorsitzenden Hans Birk und Sportlichen Leiter Rolf Nehling und der Übungsleiter einigten sich Donnerstagabend bei einem abschließenden Gespräch auf eine Zusammenarbeit über vorerst eine Saison. Nehling: "Uwe Höhn kennt das Umfeld am Alten Postweg. Es hat ihm damals schon gut bei uns gefallen. Warum sollte er aber nicht, wenn es gut läuft, zwei, drei Jahre, bleiben? Wir sind gut organisiert und werden jetzt zuerst in den nächsten eineinhalb bis zwei Wochen mit unseren Spielern sprechen."

Nachdem der bisherige Co-Trainer Karsten Franke wider Erwarten in der Winterpause als Chefcoach zum B-Ligisten SG Gahmen 24/74 gewechselt ist, wird aktuell auch ein Nachfolger gesucht, möglichst mit Horstmarer "Stallgeruch". Mit derzeit 19 Spielern haben die Preußen einen großen Kader. Es ist schwer zu sagen, wer mit Ende der Saison bleibt und wer geht.

Rolf Nehling erklärte gegenüber unserer Zeitung: "Mit Blick auf eine mögliche Fusion mit dem VfB werden wir da wohl kaum jemanden wegholen. Wir müssen uns aber punktuell, so im Sturm, verstärken." Bis auf Tim Heptner, der viermal traf, laufe es dort nicht so gut. Aleksander Lozanovic glückten nur zwei Treffer, Andre Bretländer, der wegen seiner Prüfung weniger spielte, war nur einmal erfolgreich. Nehling: "Wir brauchen vorne Leute, die Tore machen!"

Höhn freut sich auf bekannte Gesichter

"Ich freue mich, wieder Trainer bei den Preußen zu sein", erklärte Höhn. "Ich werde einige bekannte Gesichter auf dem Platz, im Verein und bei den Zuschauern wieder sehen. Die Mannschaft in Horstmar ist gut. Ich werde versuchen, dass wir den Großteil halten. Wie das neue Gesicht des Teams aussehen soll, darüber habe ich mir schon Gedanken gemacht." Der Trainer scheint auf seinen neuen Job gut vorbereitet zu sein.

 

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