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VfB Lünen: Kunstrasen kommt

LÜNEN-SÜD Große Freude herrscht derzeit bei über 100 Schulen und Vereinen in ganz Westfalen. Mit dabei sind auch die Fußballer des VfB 08 Lünen. Sie gehören zu den glücklichen Bewerbern, die nach Prüfung durch die Steuerungsgruppe des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) den Zuschlag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für den Bau eines DFB-Minispielfeldes erhalten haben.

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VfB Lünen: Kunstrasen kommt

Beim VfB berieten gestern über die Standortfrage (v. l.) Christian Gössing (Spielbetriebsleiter VfB), Barbara Kaiser-Zeda (Unterhaltung der Sportplätze in der Stadt Lünen), Michael Gersmeier (Stellvertretender Schulleiter Käthe-Kollwitz-Gesamtschule), Dirk Wolf (zweiter Vorsitzender VfB) und Burkhard Körbl (Sportverwaltung der Stadt Lünen).

Insgesamt gingen über 5000 Bewerbungen für einen solchen 13 mal 20 Meter großen Kunstrasenplatz ein. Allein in Westfalen beteiligten sich 257 Vereine und Schulen an dem Verfahren.

Das Präsidium des DFB hatte im Frühjahr 2007 beschlossen, zur Sicherung der Nachhaltigkeit der Weltmeisterschaft 2006 deutschlandweit 1000 Mini-Spielfelder zu bauen, stellte dafür zwölf Millionen Euro zur Verfügung.Klares Ziel vor Augen

"So wie früher, muss der Fußball auch außerhalb des Vereins nah an die Menschen kommen. Fußball spielende Kinder und Jugendliche gehören wieder mehr in das Bild unserer Städte und Dörfer in Deutschland", hat DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger ein klares Ziel vor Augen.

Der DFB übernimmt den Großteil der Kosten, der für den Bau des Mini-Spielfeldes anfällt. Eine elastische Tragschicht, ein Kunststoffrasen der neusten Generation und Banden mit integrierten Toren und Ballfangnetz gehören dazu. Die Bewerber sind zuständig für die Bereitstellung und Aufbereitung eines Grundstückes.Optimale Trainingsmöglichkeit

Beim VfB entsteht der neue Platz, optimale Trainingsmöglichkeit für die Minis und F-Junioren, aber auch für alle anderen Mannschaften, an der Dammwiese auf der Rasenfläche hinter dem hinteren Tor. Angedacht war zuerst das Gelände zwischen Clubhaus und Ballfangzaun. Dort hätten aber Sprunggrube und Wurfring beseitigt werden müssen. Die Sprunggrube hinter dem südlichen Tor wird kaum genutzt.

 

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