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VfK vor schwerem Kampf

LÜNEN-SÜD Am Sonntag starten die Ringer des VfK Lünen-Süd einen neuen Angriff auf den Aufstieg in die Oberliga.

VfK vor schwerem Kampf

Kraftpaket Vladmir Kreps (rotes Trikot) soll auch in der neuen Saison wieder viele Punkte für den VfK erkämpfen

 VfK Lünen-Süd - KSV Gütersloh (Landesliga Ost So 19 Uhr) - Endlich starten die Lüner einmal mit einem Heimkampf. In den letzten Jahren waren die ersten Kämpfe grundsätzlich auswärts. Allerdings erwartet der VfK, der in den letzten Saisons zweimal den Aufstieg knapp verpasste, in diesem Jahr einen schweren Weg um in die Oberliga zu kommen. "Durch die Änderung wird es viel komplizierter", hadert Geschäftsführer Horst Gehse.

Nach den neuen Regeln spielen jeweils die drei besten Vereine aus den beiden Landesligen einen Aufsteiger aus. "Da hat die Gruppe West mit dem ASV Rheinhausen, dem BKV Bonn-Duisdorf und Eintracht Walheim die eindeutig besseren Vereine", erkennt Gehse an.

Gewichtsprobleme

Dazu kommen noch Gewichtsprobleme im VfK-Kader. Harun und Faruk Uzun, im letzten Jahr noch oft in der 55 kg-Klasse eingesetzt, legten wachstumsbedingt an Gewicht zu und liegen jetzt bei rund 70 kg. "Wenn sie dort ringen, erwarten sie viel kräftigere und konditionsstärkere Gegner", warnt Gehse.Ansonsten geht der VfK mit den üblichen Kräften ins Rennen. Ein besonderes Augenmerk liegt natürlich auf den Trainern Frank Bieber und Kurt Schröer, die im Vorjahr regelmäßig Punkte einfuhren. Neu bei den Südern ist Halil Kayan vom VfL Kemminghausen.

 TuS Bönen II - VfK Lünen-Süd II (Bezirksliga Ost Sa 18.30) - Die Reserve geht in ihre zweite Saison. Im Vorjahr musste die Zweite viel Lehrgeld zahlen und kam über den letzten Rang nicht hinaus. "Die junge Mannschaft ist aber älter geworden und hat einiges dazu gelernt", macht sich Gehse Hoffnungen. Allerdings fehlt Schwergewichtler Alexander Nowak, weil er seinem Vater in Polen beim Hausbau hilft.

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