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Wasserball: Harter Start in die Bundesliga

LÜNEN Mit einem Dreier-Spieltag starten die Wasserballer des SV Brambauer ins Abenteuer Bundesliga. Dabei erwarten den Lüner Aufsteiger direkt drei sehr starke Gegner. Damit nicht genug. Da am Wochenende auch noch die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft der B-Jugend läuft, hat Trainer Norbert Siemund zum Teil auch noch Personalsorgen.

Wasserball: Harter Start in die Bundesliga

Brambauers Jan Biermann fehlt der Bundesliga-Mannschaft am Samstag in Spandau, weil er mit der B-Jugend um die Deutsche Meisterschaft spielt.

SV Brambauer - SV Würzburg Do, 1. November, 14.00 - Gegen den zweimaligen Teilnehmer an der Endrunde des TURBO-Cups (dem Wasserball-Pokal-Wettbewerb) ist Brambauer krasser Außenseiter. Im Vorjahr wurde Würzburg Achter in der Deutschen Wasserball-Liga (DWL).

Im ersten Bundesliga-Spiel wird die junge Brambauer-Mannschaft aber viel Erfahrung sammeln können. "Den Gegner, den wir auf jeden Fall schlagen müssen, ist erst Brandenburg", blickt Trainer Norbert Siemund schon eine Woche voraus und sieht Zähler an diesem Wochenende als Plus-Punkte an, sollte es doch welche geben.

Spandau 04 - SV Brambauer Sa, 3. November, 15.00 - Am Samstag stellt sich der Lüner Aufsteiger dem Deutschen Meister vor. Die Voraussetzungen sind aus Lüner Sicht sehr schlecht. Nicht nur, dass Spandau das Potenzial hat, viele Gegner mit Klatschen nach Hause zu schicken, sondern auch die Personalsituation macht Siemund sorgen.

"Zumindest 30 Gegentore vermeiden"

Denn wegen der zeitgleichen Deutschen B-Jugend Meisterschaft fehlen Brambauer mit Jan Biermann, Christian Theis, Stefan Kersting und Cedric Aufdemkamp drei Stützen. "Wir müssen uns auf eine Tracht Prügel vorbereiten, aber wir werden versuchen, dass wir zumindest 30 Gegentore vermeiden", will Siemund die Niederlage in Grenzen halten.

SC Wedding - SV Brambauer So, 4. November, 14.00 - Auch Wedding gehört zu den Kandidaten, die sich direkt für die Meisterrunde qualifizieren können. "Der SC hat sich sehr gut verstärkt", weiß Siemund um die Neuzugänge. Die Berliner verpflichteten den Torschützenkönig der B-Weltmeisterschaft und einen Spieler vom Deutschen Meister Spandau. "Unser Ziel ist ein gutes Ergebnis", so Siemund. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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