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Zeit des Lächelns

BRAMBAUER Im Kunden den König sehen, in Dienstleistung ein Muss und in gutem Service eine Chance: Das Handlungskonzept der Uni Dortmund zur Aufwertung Brambauers sieht beim Einzelhandel noch gewaltigen Spielraum nach oben.

Zeit des Lächelns

<p>Das ist Service: Floristin Anja Hammer (Blumen Risse) hat Elvira Flick in Sachen Buxbaum bestens beraten. Knepper</p>

 

Auch Brami-Vorsitzender Michael Ristovitch, der die Studie der Studenten der Fakultät Raumplanung (wir berichteten) eingestielt hatte, gerät nicht in die Nähe des heißen Breis:

"Was nützen die schönsten Angebote und pfiffigsten Schaufenster-Arrangements, wenn die Beratung durch das Personal nicht stimmt, wenn es an Kompetenz und oder Freundlichkeit fehlt? Gar nichts."

Das Maßnahmen- und Handlungskonzept Brambauer der Uni Dortmund schreibt dazu u.a.: "Zur Steigerung der Attraktivität der Waltroper Straße gehört auch eine Verbesserung der Kundeninformation und des Kundenservices. Wie in erfolgreichen Shopping-Centern üblich, sollten an zentralen Punkten aufgestellte Informationstafeln dafür sorgen, dass Besucher schnell erkennen können, wo sie welches Geschäft vorfinden. Nebenbei besteht dann für die lokalen Händler, Gastronomen und Dienstleister auch die Möglichkeit,, auf diesen Hinweistafeln für sich zu werben."

Verkaufspersonal schulen

Brami-Vorsitzender Ristovitch liest aus dem Handlungskonzept klar die Empfehlung heraus, dass Schulungen für das Verkaufspersonal angeboten werden sollten, bei denen Service-Kompetenz und Beratungs-Fähigkeiten trainiert werden.

Ferner schlägt das Konzept der Uni dem Brambauer Einzelhandel im Rahmen einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) vor, ein eigenes ISG-Büro einzurichten, um "direkte Kundeninformationen realisieren zu können."

Auch böten sich Image-Broschüren und Flyer zur Information der Kunden an Waltroper Straße und Königsheide an. Die professionelle Begleitung solcher Schritte hält Brami-Chef Ristovitch für erstrebenswert: "Den Job wird sicher kein Brami-Mitglied machen können, weil er zu viel Zeit erfordert, auch können wir dafür keinen Hauptamtlichen bezahlen, aber es gibt ja vielleicht die Möglichkeit, an Landesmittel aus dem Topf für Immobilien-und Standortgemeinschaften heranzukommen."

Das Handlungskonzept empfiehlt u.a. die Zusammenlegung von Verkaufsräumen. Der Handel sei zu kleinteilig aufgestellt.

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