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"Behalten uns Maßnahmen vor"

OLFEN "Diese Verschmutzungen können wir nicht mehr hinnehmen," so Bürgermeister Josef Himmelmann. Man sei froh, dass es Leute wie Fritz Hatebuer gebe, die etwas für die Allgemeimheit tun.

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"Behalten uns Maßnahmen vor"

Diese Radfahrgruppe wollte eigentlich an der Schutzhütte eine Rast einlegen, nahm aber dann doch aufgrund der Verschmutzung Abstand.

"Doch so etwas ist nicht mehr zumutbar." Das Problem sei der Stadt bekannt. "Wir haben den Wachdienst und die Polizei eingeschaltet." Es hätten auch bereits mehrere Gespräche mit den Jugendlichen, die sich in der Schutzhüte treffen, gegeben. "Aber wohl bisher ohne Erfolg."

Aufenthalt nach 20 Uhr untersagt

Der Bürgermeister weist noch einmal daraufhin, dass der Aufenthalt an und in der Schutzhütte nur bis 20 Uhr gestattet ist. Auf diese Zeit wird auch auf Schilder hingewiesen. "Ich kann nur an alle appellieren, sich an diesem Ort zu benehmen." Man werde die Situation nun erst einmal weiterhin gezielt beobachten. " Wenn es keine Besserung gibt, behalten wir uns weitere Maßnahmen vor." Welche der Bürgermeister ins Auge gefasst hat, will er noch nicht sagen. Denn Josef Himmelmann hofft, dass die Verschmutzungen und Beschädigungen doch noch ein Ende nehmen. "Es ist einfach schade, dass so eine schöne Einrichtung von einigen missbraucht wird." Dies wolle man nun nicht mehr länger hinnehemen.

Radfahrer verzichten aus Ekel auf Rast

Der Heimatverein hat die Schutzhütte vor einigen Jahren in Eigenarbeit errichtet. Seitdem haben dort unter anderem viele Radfahrgruppen auf ihrem Weg durch Olfen eine Rast eingelegt. Oft wurde aber auf die Rast verzichtet, weil die Schutzhütte verschmutzt war, obwohl Fritz Hatebuer täglich nach dem Rechten sieht.

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