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26. Weihnachtsmarkt Bürger für Bürger

SCHWERTE Die Vorbereitungen zum 26. Weihnachtsmarkt Bürger für Bürger sind in der heißen Phase. Traditionell findet der Markt am ersten Adventswochenende, 1. und 2. Dezember, auf dem Wuckenhof statt. Bislang haben 51 Standbetreiber ihr Kommen zugesagt.

„Das Organisationsteam musste zahlreiche Absagen erteilen, denn immer mehr kommerzielle Anbieter haben das Besondere des Weihnachtsmarktes Bürger für Bürger erkannt und möchten teilnehmen. Jedoch lassen sie sich nicht in das Schwerter Modell einfügen“, berichtet Klaus Pannott.Eine ausgewogenes Verhältnis Wie in den vergangenen Jahren war es auch diesmal ein wichtiges Ziel, das Angebot an Speisen und Getränken und das „Non Food“-Angebot in einem ausgewogenen Verhältnis zu halten. Absagen aus diesem Grund fallen den Organisatoren besonders schwer, denn Ärger und Enttäuschung bei den Betroffenen sind die Folge.Erstmals finanzielle Unterstützung Erstmals in diesem Jahr hat der Weihnachtsmarkt in zwei wichtigen Punkten entscheidende Hilfe zugesagt bekommen: Durch einen jährlichen Zuschuss aus dem städtischen Haushalt haben die Verantwortlichen künftig nicht jedes Jahr aufs neue die Ungewissheit der Finanzierbarkeit. Gleichzeitig ist die meist erfolglose Suche nach Helfern beim Auf- und Abbau nicht mehr erforderlich.  „Der Weihnachtsmarkt hat mit diesem Zuschuss überlebenswichtige Hilfe und Anerkennung aus dem Rathaus erfahren“, ist das Organisationsteam dankbar. Vorbereitungen laufenAmnesty bereitet das Schmalz zu Auch die Standbetreiber sind mit den Vorbereitungen beschäftigt. Die Sprecherin im Organisationsteam, Sabine Hermann, hat den Staffelstab am Glögg-Stand von Elsa Belter und Egon Hagenkort übernommen und zum letzten Treffen des Teams eine überzeugende Kostprobe dieser schwedischen Variante des Glühweins serviert. Das Schmalz kommt nach 25 Jahren nicht mehr aus Westhofen, es wurde vor wenigen Tagen bei der Schwerter Gruppe von amnesty international (ai) zubereitet. Künftig schmieren die Mitglieder von ai die Brote und verkaufen die Gläser. Im Keller einer Villigster Turnhalle wird AGON demnächst das immer wieder begehrte Vogelfutter herstellen.

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