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Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Folge 513

Geschichten aus Schwerte

Der kleine Hund, der am liebsten mit seinem Herrchen laufen geht; die Rollhockey-Spieler, die ihre Kondition beim Ruhrstadtlaufen getestet haben, und die Familie, die samstags durch Schwerte bummelt – sie alle erzählen ihre Geschichte in „Wir sind Schwerte“.

SCHWERTE

von Holger Bergmann

, 19.06.2018
Bilderserie „Wir sind Schwerte“ – Folge 513

Seit einem Jahr fährt Leyla Kanu. Damals nahm eine Freundin sie mit zum Training, und sie hatte sofort Spaß an dem Sport. Vor allem Wettkämpfe machen ihr Spaß. Wie der Ruhr-Slalom am Samstag auf der Ruhr. Alle Tore treffen, im Team kämpfen, angefeuert werden, Pokale gewinnen, das findet Leyla klasse. © Bernd Paulitschke

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Wir sind Schwerte - Album 513

19.06.2018
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Seit einem Jahr fährt Leyla Kanu. Damals nahm eine Freundin sie mit zum Training und sie hatte sofort Spaß an dem Sport. Vor allem Wettkämpfe machen ihr Spaß. Wie der Ruhr-Slalom am Samstag auf der Ruhr. Alle Tore treffen, im Team kämpfen, angefeuert werden, Pokale gewinnen, das findet Leyla klasse.© Bernd Paulitschke
Bei ihrer Berufswahl hat Linda Lew-Brehmer vor allem auf eines geachtet: die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, denn sie ist Mutter von zwei Kindern. Deshalb hat sie sich für eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten für Kommunalverwaltung bei der Stadt Schwerte entschieden. Denn dort konnte sie ihre Ausbildung, die bald endet, in Teilzeit absolvieren. So funktioniert das Bringen und Abholen der Kleinen perfekt zwischen Berufsschule und Arbeitszeit.© Bernd Paulitschke
Nach 25 Jahren verabschiedete sich jetzt Barbara Schroer aus ihrem Amt als Aufsichtsratmitglied der Eisenbahner Wohnungsbaugenossenschaft (EWG). Barbara Schroer hat einen sieben Jahre alten Enkel, der in seiner Heimatstadt gerade Kinderschützenkönig geworden ist. In ihrer Freizeit macht Barbara Schroer viel Sport im Fitness-Studio. Außerdem beginnt sie demnächst damit, bei der VHS Italienisch zu lernen.© Bernd Paulitschke
Lothar Kunz findet es total klasse, Opa zu sein. Doch für seinen Geschmack sieht er seinen Enkel zu selten. So hat er zumindest mehr Zeit für sein Hobby. Als Mitglied der Golf Range an der Pferderennbahn Dortmund organisiert er einmal im Jahr die Schwerter Stadtmeisterschaften. Er selbst verdiente sich zwar in den 60er-Jahren sein erstes Geld als Caddy, das Golf-Spielen entdeckte er aber erst 2004 für sich.© Bernd Paulitschke
Die Mitglieder der Volksbühne Ergste machen nicht nur als Schauspieler eine gute Figur, sondern auch als Wanderer. Gut gelaunt unternahmen die Schauspieler gemeinsam eine Tour rund um Ergste. Mittags gab es eine Pause mit Brötchen und Fleischwurst, nachmittags eine Pause mit Kaffee und Kuchen und am Ziel, dem Garten eines Mitglieds, einen gemütlichen Grillabend.© Bernd Paulitschke
Beim Gemeindefest St. Antonius erholten sich Heinz Schmidt, Klaus Höpper, Jochen Osterkamp, Michael Faltin, Ulrich Faltin und Martin Gläser von der neuen Radfahrgruppe des Geisecker SV von einem anstrengenden Tag. Morgens waren einige der Männer auf dem Baubetriebshof, um für den Geisecker SV Müll zu entsorgen. Dann ging es auf eine Radtour. Das Radtouren-Angebot des Geisecker SV ist neu und soll weiter ausgebaut werden. Langfristig hoffen die Radler auf mehr Mitglieder ihrer Gruppe.© Bernd Paulitschke
Im April beendete Anna Seipel erfolgreich ihr Referendariat und ist jetzt Lehrerin. Nach den Sommerferien beginnt sie an der Lenningskamp-Grundschule. Damit hat sie ihren Traumberuf erreicht. Sie arbeitet gerne mit Kindern und findet es erfüllend, die Entwicklung der Kleinen zu begleiten. Ihre Fächer sind Deutsch, Mathematik und Sachkunde. In ihrer Freizeit entspannt sie gerne bei einem guten Film auf ihrem Sofa.© Bernd Paulitschke
Einen entspannten Samstag verbrachte die Familie Fischer-Noll in der Schwerter City. Vater Kevin, Mutter Virginia und die kleine Miléne gingen gemeinsam Frühstücken, und bummelten danach durch die Geschäfte. Vater Kevin trug passend zur WM sein Deutschland-Trikot. Er hofft auf einen Erfolg der deutschen Mannschaft, doch sein Tipp für den WM-Titel ist Belgien.© Bernd Paulitschke
Bei den Rollhockey-Spielern des Eisenbahner Rollsportclubs (ERSC) Schwerte gehört Konditionstraining dazu. Deshalb nahmen die meisten Mitglieder der Mannschaft wie immer am Ruhrstadt-Lauf teil. Je nach Trainingsstand entschieden sich die Sportler für den Zehn- oder den Fünf-Kilometer-Lauf. Die Rollhockey-Mannschaft des ERSC Schwerte spielt in der 2. Bundesliga und hat eine Saison mit langen Auswärtsreisen vor sich.© Bernd Paulitschke
Der kurzbeinige Paul liebt es, mit seinem Herrchen Wolfgang Kanig laufen zu gehen. Ausgerechnet beim Ruhrstadtlauf am Freitag durfte er beim 10-Kilometer-Lauf nicht mitmachen, weil die Gefahr bestand, dass andere Läufer über ihn stolpern. Erst auf den letzten zwei Runden durfte Paul mitmachen. Als Wolfgang Kanig sich am Morgen die Laufsachen anzog, war Paul vor lauter Vorfreude so aufgeregt, dass er in die Ruhr sprang. Schwimmen ist die zweite Leidenschaft des achtjährigen Hundes. Paul und Wolfgang Kanig laufen täglich gemeinsam, sogar den Halbmarathon schaffen sie als Team.© Bernd Paulitschke