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Bücher statt Zeugnisse

SCHWERTE Zeugnisse bekamen die Schwerter Erstklässler heute nicht. Dafür erhielten alle 470 Schüler ein Buch geschenkt.

Ein Projekt des Freundeskreises der Stadtbücherei Schwerte macht es möglich. Dieser hat sich auf die Fahnen geschrieben, Zeichen für das Lesen zu setzen. Finanzkräftig unterstützt wird er dabei von der Stiftung Kultur der Stadtsparkasse, ohne deren Hilfe die Erstklässler nicht beschenkt werden könnten.Kulturtechnik Lesen ist der Schlüssel zur Gesellschaft Die Kulturtechnik Lesen sei der Schlüssel zu unserer Informations- und Bildungsgesellschaft, betont der Förderverein. Seit die Ergebnisse der ersten PISA-Studie belegten, dass regelmäßiges Lesen nicht mehr zu den favorisierten Beschäftigungen von Kindern und Jugendlichen gehört, erscheine eine frühe und zielgerichtete Ansprache notwendiger denn je. Stadtbücherei und Förderverein wollten die Kinder deshalb direkt bei ihrer Einschulung auf die Wichtigkeit der Kulturtechnik Lesen aufmerksam machen. Gleichzeitig informiert der Freundeskreis bei seinen Besuchen die ganz jungen Kundinnen und Kunden über die Angebote und Dienstleistungen der Stadtbücherei Schwerte. Prall gefüllte Tüten in sieben Grundschulen 14 Mitglieder des Freundeskreises waren gestern in den sieben Grundschulen unterwegs, um jedem Kind persönlich eine prall gefüllte Lesetüte auszuhändigen. Darin befand sich folgender Inhalt: ein Buch für Erstleser, die Broschüre „Berti Bücherbär“ zum Thema Bibliotheksnutzung, ein Informationsbrief an die Eltern sowie ein Aufkleber und ein Lineal mit einer Leselupe.

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