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Bürgermeister gewann ein Dienstfahrrad

SCHWERTE 110 Gäste begrüßte Oberschichtmeister Ernst Kunert mit seinem Team am Samstagabend in der festlich geschmückten Rohrmeisterei zum Fest der Schwerter Nachbarschaften. Besonders erfreulich: Gegenüber den Vorjahren ist die Gästezahl um zehn Prozent angestiegen.

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Beim traditionellen Pfefferpotthast-Essen unterhielten das Duo "Heimaterde" (Uwe Fuhrmann & Co.) und der Pannesmit Olaf Bachmann die Gäste.

Manch einem Gast lief bei der "grausigen Mordthat des Jürgen Bechthold", vorgetragen vom Duo Heimaterde und auf einer wahren Begebenheit in den Wäldern um Ergste vor 200 Jahren beruhend, denn auch ein Schauer über den Rücken.

Pikant: Neben Nachbarn aus Schicht 5, das alljährlich den Maibaum auf dem Postplatz aufstellt, waren auch die Maibaum-Entführer zahlreich erschienen. Und während manch einer mutmaßte, dass diese ein Ü-30-Schicht gründen, mahnte denn auch der Pannesmit einen altersverjüngenden Strukturwandel an: "Lasst die Jüngeren rein!"

Wer enführt nächstes Jahr den Maibaum?

Während im Publikum bereits geplant wurde, wer nächstes Jahr den Maibaum entführt, unterzog der Pannensmit die diesjährigen Maibaum-Entführer einem Eignungstest: Sie sollten mit Sparschäler und Reibe ausgerüstet aus rohen Kartoffeln leckeren Pannekauken produzieren.

Bei der Tombola freute sich Oberschichtmeister Ernst Kunert, unter zahlreichen Preisen erstmals drei Hauptpreise präsentieren zu können, nämlich den traditionellen Westfalen-Gruß, sowie einen Rundflug und ein Fahrrad.

Was er nicht ahnen konnte, war der kleine Skandal der sich anschloss: Zwei der drei Hauptpreise gingen an Bürgermeister Heinrich Böckelühr. Die einen vermuteten Schiebung, die anderen, dass die Haushaltssperre der Stadt nun am Montag aufgehoben werden kann.

Neues Dienstfahrrad

Derweil freute sich der Bürgermeister, der als Nachbar unter Nachbarn an dem Fest teilnahm, dass die Preise so der Allgemeinheit zu Gute kommen könnten: "Das Fahrrad setzen wir als Dienstfahrrad am Rathaus 1 ein und für den Rundflug finden wir auch eine gute Lösung", so Böckelühr.

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