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Bußgeldstelle arbeitet zentral

SCHWERTE Zum 1. Dezember hat im Rathaus eine „Zentrale Bußgeldstelle“ ihre Tätigkeit aufgenommen. Sämtliche Ordnungswidrigkeitenverfahren, die die Verwaltung zu ahnden hat, werden nur noch von dieser Stelle bearbeitet.

Bußgeldstelle arbeitet zentral

Sarah Rüth und Andreas Pap von der Zentralen Bußgeldstelle.

„Durch die zentrale Bußgeldstelle wollen wir die Vorgehensweise sowie der Rechtsanwendung vereinheitlichen“, erklärt Andreas Pap, zusammen mit  Sarah Rüth zuständig für Ordnungswidrigkeiten. So sollen die Maßstäbe bei der Bemessung von Bußgeldern einheitlicher gestaltet werden als vorher. Andererseits gebe es für alle Betroffenen nur noch einen Ansprechpartner, was sicherlich einfacher für alle Beteiligten sei, ergänzt Pap. Vertreter vor dem Amtsgericht Zukünftig sollen alle städtischen Bereiche der zentralen Bußgeldstelle mitteilen, wenn ihnen Ordnungswidrigkeiten bekannt werden. Das weitere Verfahren erfolgt dann durch die zentrale Anlaufstelle. So wird künftig nach Einsprüchen gegen die Bußgeldbescheide bei Terminen vor dem Schwerter Amtsgericht immer ein Vertreter der zentralen Bußgeldstelle dabei sein, um das Geschehen aus Sicht der Stadtverwaltung zu schildern. Auch die Bußgelder im ruhenden Straßenverkehr finden in der zentralen Bußgeldstelle ihren neuen Platz. Nur das Anhörverfahren, eher bekannt als das berühmte „Knöllchen“, bleibt weiterhin dem Bereich „Ordnung“ zugeordnet.

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