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Entscheidung im Namen der Magie

SCHWERTE Es sind große Fußstapfen, über die Dirk Kienitz entscheiden soll. Am kommenden Dienstag, 15. Januar, wird der Richter des Siegener Landgerichts live im Fernsehen über die Darbietungen von Nachwuchszauberkünstler richten.

Entscheidung im Namen der Magie

Kann selbst keine Löffel verbiegen, richtet aber live über Uri Gellers Nachfolger: Richter Dirk Kienitz.

Denn der israelische Magier Uri Geller sucht einen Nachfolger, und Dirk Kienitz, den Schwertern besser bekannt als SPD-Stadtverbandsvorsitzender, ist live dabei, wenn andere versuchen, in Gellers Fußstapfen zu treten. In der ersten Show gaben sich drei Bürgermeister die Ehre. Als so genannte Unbestechliche beobachteten sie die Darbietungen und gaben ihre Kommentare zu den magischen Leistungen ab. Am kommenden Dienstag dann drei Richter, danach drei Wissenschaftler – „es wurden Gäste gesucht, die für Seriosität stehen“, erklärt Kienitz.Anfrage per E-Mail Per Email hatte die Produktionsfirma am Landgericht nach Teilnehmern gesucht. Dirk Kienitz zeigte Interesse, bestand das telefonische Bewerbungsgespräch – und darf nun zur Übertragung nach Köln fahren. Seine Vorbereitung? „Als Kind habe ich mit meinen Eltern im Fernsehen Uri Geller gesehen“, erinnert sich der SPD-Politiker. Auch die erste Show am vergangenen Dienstag sah er sich natürlich auf dem heimischen Sofa an. „Einiges war schon bemerkenswert“, betont Kienitz. Er bilde sich nicht ein, adhoc eine Erklärung für Phänomene wie zum Beispiel das Löffelverbiegen zu finden. „Aber ich gehe davon aus, dass ich in der jeweiligen Situation vernünftige Antworten finden werde.“Blick hinter die Kulissen Ein bisschen nervös ist Kienitz vor seinem Auftritt als Unbestechlicher aber schon. „Doch ich bin ja keiner der Hauptakteure“, dämpft er die Erwartungen. Vor allem freue er sich darauf, einmal hinter die Kulissen schauen zu dürfen.

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