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Erstes Hochhaus fällt Bagger zum Opfer

SCHWERTE Es war eines der ersten Hochhäuser in Schwerte, jetzt fällt es dem Abbruchbagger zum Opfer: das Wohnhaus Schützenstraße 28 der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Schwerte (GWG) mit einst 35 Wohneinheiten.

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An gleicher Stelle errichtet die GWG drei neue Wohngebäude mit insgesamt 40 Mietwohnungen, gefördert durch das Land Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich um den letzten Bauabschnitt im Wohngebiet Schützenhof mit insgesamt 137 Wohneinheiten. Die Maßnahme wird voraussichtlich Ende 2008 abgeschlossen sein.. Rund 21 Millionen Euro hat die GWG dann in diesem Quartier verbaut. Das erste Gebäude, das Werner-Steinem-Zentrum mit 34 Wohnungen, wurde bereits im Mai 2006 fertig ge-stellt. Hier hat auch der VereinBeginenhof ein neues Zuhause gefunden.

44 Wohnungen werden derzeit bezogen

Hinzu kommen in diesen Tagen 44 weitere Mietwohnungen, dort, wo einst die Altgebäude Schützenstraße 24 und 26 gestanden haben. Vor wenigen Wochen bezogen werden konnte auch das komplett modernisierte und umgebaute Wohngebäude Schützenstraße 20 - 20 b mit 19 Wohnungen.

Wärme durch Holzhackschnitzel

Alle Wohnungen im neuen Quartier sind an eine zentrale Heiz- und Warmwasseranlage angeschlossen. Die Wärme wird dabei fast ausschließlich durch das Verbrennen von Holz, so genannten Hackschnitzeln, erzeugt. Das Regenwasser wird in Zisternen gesammelt und anschließend zur Toilettenspülung verwandt.

Alle Gebäude sind darüber hinaus mit Fotovoltaikanlagen ausgerüstet. Der durch die Nutzung der Sonnenkraft erzeugte Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist, kann aber auch später zur Eigenstromversorgung im Gebiet nutzbar gemacht werden.

 

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