Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Polizei bittet Handynutzer in Schwerte zur Kasse

Facebook am Steuer kostet 100 Euro

Schwerte Überwiegend waren es doch Geschwindigkeitssünder und Raser, die der Polizei am Dienstag am Freischütz und vor der Ruhrbrücke ins Netz gingen. Aber auch die Handynutzung am Steuer scheint für viele Fahrer normal zu sein. Dabei ist das richtig teuer geworden.

Facebook am Steuer kostet 100 Euro

Polizeikontrolle am Freischütz und an der Bèthunestraße in Schwerte.. Foto: Bernd Paulitschke

21 Autofahrerinnen und Fahrer wurden gestern bei der Nutzung des Handys am Steuer erwischt. Die Polizei hatte Kontrollen am Freischütz und an der Ruhrbrücke postiert. Jeweils ein Beamter hielt Aussicht nach verdächtigen Fahrzeugen, kurz darauf dann die Geschwindigkeitskontrolle und am Ende der Kette ein Bully mit Beamten, die ertappte Verkehrssünder rechts ran gewunken haben.

13 Mal eine Anzeige

Das Ergebnis: „In drei Stunden wurden 21 Handynutzer, sechs Fahrer, die sich nicht angegurtet hatten und 80 Fahrer, die zu schnell unterwegs waren rechts rausgewunken“, erklärt Polizeisprecherin Vera Howanietz. 13 der Temposünder waren mehr als 20 Stundenkilometer zu schnell. Sie müssen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen. Und auch für die unerlaubte Nutzung des Handys müssen Autofahrer mittlerweile tief in die Tasche greifen. 100 Euro und ein Punkt n Flensburg sind fällig. Übrigens auch dann, wenn man Facebook überprüft oder eine SMS schreibt.

Auch am Lenker verboten.

Die Handynutzung ist übrigens auch am Fahrradlenker untersagt. Radfahrer werden mit 55 Euro zur Kasse gebeten.

Anzeige
Anzeige