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Keine Kürzungen im Fahrplan der Ardeybahn

SCHWERTE Vom Tisch sind die Fahrplan-Kürzungen auf der Ardeybahn nach Iserlohn, die der Zweckverband Ruhr-Lippe (ZRL) zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember angedacht hatte (wir berichteten). „Es wird kein Zug nach Iserlohn gestrichen“, hat der stellvertretende Geschäftsführer Michael Dubbi gute Nachrichten für alle Pendler.

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Keine Kürzungen im Fahrplan der Ardeybahn

Der Fahrplan der Ardeybahn wird doch nicht ausgedünnt.

Denn die Landeszuschüsse für den Nahverkehr sinken doch nicht so stark wie ursprünglich befürchtet. In Vorüberlegungen hatte der ZRL noch geplant, auf dem Ast nach Iserlohn die Verstärkerzüge einzusparen, die den Stundentakt in den Hauptverkehrszeiten zu einem 30-Minuten-Rhythmus verdichten. In dem Maßnahmenpaket, das die Verbandsversammlung  verabschiedete, war die Ardeybahn dann aber nicht mehr enthalten.Samstag- un d Sonntagszüge betroffen „Leicht betroffen“ – so Dubbi – sei von der Fahrplan-Ausdünnung jedoch der Regionalexpress 13 Düsseldorf-Hagen-Unna-Hamm. In Richtung Hagen entfällt ab Dezember der Zug, der montags bis freitags um 20.48 Uhr den Bahnhof Schwerte verlässt. Gestrichen werden außerdem die Samstagszüge um 6.48., 7.48, 8.48 und 20.48 Uhr sowie die Sonntagsverbindungen um 7.48, 8.48, 9.48 und 20.48 Uhr nach Hagen. Regionalexpress eine Alternative In der Gegenrichtung nach Hamm verzichtet der ZRL montags bis freitags auf den 20.08-Uhr-Express. Außerdem fährt samstags um 6.08, 7.08, 8.08 und 20.08 Uhr sowie sonntags um 7.08, 8.08., 9.08 und 20.08 Uhr keine Bahn mehr. Als Alternative verweist Dubbi auf den Regionalexpress  7, der jeweils zur Minute 26 ab Schwerte in Richtung Hagen-Wuppertal, zur Minute 31 in Richtung Hamm fahre. Ins Streichkonzert einbezogen wird außerdem die Obere Ruhrtalbahn. Hier erscheinen die Verstärkerzüge um 5.55 und 6.55 Uhr nach Hagen künftig nicht mehr im Fahrplan. „Es bleibt also beim Stundentakt“, rechnet Dubbi vor.

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