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Lernpartnerschaften mit Erfolgsbilanz

SCHWERTE Zehn Partnerschaften, zehn Erfolge: Ein einmütiges Bild bot sich bei der Bilanz der Lernpartnerschaften zum Übergang Schule-Beruf.

Lernpartnerschaften mit Erfolgsbilanz

Haben sich zusammen eingesetzt für eine bessere Verknüpfung von Schule und Beruf im Rahmen der Lernpartnerschaften: die weiterführenden Schulen, lokale Betriebe, Wirtschaftsvertreter und die Stadt Schwerte.

30 Vertreter von Schulen und Betrieben, Wirtschaft und Stadtverwaltung saßen um einen Tisch, und alle strahlten: Die Unternehmer freuen sich über besser vorbereitete Azubis, die Schulen über Einblicke in die Arbeitswelt durch mehr Praktikumsplätze für Schüler, und die – nicht vertretenen – Jugendlichen über die Chance, schon in der Schule auf das Leben im Betrieb und in verschiedensten Berufsfeldern vorbereitet zu werden.

Partnerschaft mit Ideen füllen

Schulen und Betriebe, vom Krankenhaus bis zum Stahlwerk, füllen ihre schriftlich fixierten Partnerschaft mit Ideen und Leben. Von einer „Kultur des Zusammenstehens“ sprach Bürgermeister und Schirmherr Heinrich Böckelühr. ARGE-Chef Lothar Stilleke hofft praktisch auf weniger Abbrecher bei den Azubis.

Interesse der Schulen ist ungebrochen

„Eine Erfolgsbilanz“ ziehen nach einem Jahr intensiver Arbeit Gisela Mendel vom Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt und Heinrich Schlep von der IHK zu Dortmund: „Das Interesse der Schulen an Kooperationen ist ungebrochen.“

Ohnehin sucht eine derartige Verzahnung von Bildung und Betrieb wie in Schwerte NRW-weit ihresgleichen. An Partnerschaften interessierte Unternehmen können Gisela Mendel im KuWeBe ansprechen unter Tel. 104-831. 

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