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Neuer Hausherr will keine Mieterhöhung

SCHWERTE Häuser kaufen, Häuser verkaufen. Wie im Monopoly fühlen sich Mieter der 22 Wohnblocks, die von der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft (GWG) vor vier Jahren an die Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG (WGF) abgegeben worden sind. Gut zwei Drittel von ihnen haben inzwischen schon wieder den Eigentümer gewechselt.

Neuer Hausherr will keine Mieterhöhung

Die Wohnblocks Im Spiekebrauck1 und 3 zählen zu den Mietshäusern, die von der WGF an eine britische Investmentgesellschaft verkauft worden sind.

Zuletzt verkaufte die WGF zum Jahreswechsel 40 Wohnungen an eine britische Investmentgesellschaft, die nicht genannt werden möchte. Die Mieter in den Blocks Alter Dortmunder Weg 2 und 6, Bergische Straße 47, Im Spiekebrauck 1 und 3 sowie im St.-Peter-Weg 7 und 9 kann WGF-Sprecher Dr. Heinrich Raatschen jedoch beruhigen: „Der Verkauf ist kein Anlass, an den Mietbedingungen irgendetwas zu ändern.“ Eine Mieterhöhung sei derzeit nicht geplant.WGF bleibt weiter Ansprechpartner Auch bleibe die WGF laut Vertrag weiterhin Ansprechpartner für die Bewohner. Ein weiteres Drittel der 141 Ex-GWG-Wohnungen war zuvor als Eigentumswohnungen verkauft worden. Als diese Mieterprivatisierung nicht mehr weiter umzusetzen war, wurden komplette Häuser wie die Grünstraße 17 abgegeben. Seitdem hält die WGF in Schwerte nur noch einige Objekte, in denen Miet- und Eigentumswohnungen gemischt sind.

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