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Firmen-Monopoly

Schwerte als buntes Brettspiel

SCHWERTE "Jeder hat die Chance, Bürgermeister zu werden", sagt Steffen Schmidt. "Zumindest im Spiel." Ein Monopoly mit Schwerter Firmen - das ist seine Idee. Noch vor dem ersten Advent soll das Bürgermeisterspiel auf den Markt kommen.

Schwerte als buntes Brettspiel

Monopoly auf dem Marktplatz: Noch in diesem Jahr will Steffen Schmidt das Bürgermeisterspiel präsentieren.

In 60 Städten, darunter Münster und Dortmund, ist das Konzept längst umgesetzt worden. Über 280.000 Exemplare hat die introplus GmbH aus Hannover in Deutschland, Schweden und Dänemark verkauft.

„Damit es funktioniert, brauchen wir 30 bis 35 Firmen“, sagt Steffen Schmidt. Elf haben bereits zugesagt. Denn Tanzschulen oder Elektrobetriebe zahlen einen festen Geldbetrag - und geben damit einem oder mehreren Feldern ihren Namen. Das Prinzip stammt aus dem Monopoly: Wo sonst Grundstücke gekauft werden, stehen nun Unternehmen im Mittelpunkt.

„Je mehr Firmen ein Spieler besitzt, desto mehr Stimmanteile hat er auch bei der Bürgermeisterwahl“, sagt Steffen Schmidt. Wie beim Monopoly müsse ein Wegzoll gezahlt werden, wenn ein Konkurrent das eigene Firmengelände betritt. „Entscheidend ist, wie hoch der Wert der Firma ist.“ Jeder Spieler kenne die Unternehmen seiner Stadt - das mache den Reiz des Spiels aus. Es soll noch vor dem ersten Advent für 29,90 Euro erhältlich sein.

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