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500 Mal "Wir sind Schwerte"

So finde ich Woche für Woche neue Schwerter

Schwerte 500 Folgen „Wir sind Schwerte“. 500 Mal schon haben wir Menschen und Tiere aus Schwerte porträtiert. Seit 2008 schwärmen Fotografen im Auftrag der Ruhr Nachrichten aus, um die einzelnen Rubriken zu füllen: Opa, Verein, Chef, Azubi, Ehrenamtliche, Freunde, Familie, Paar und Haustier. Im Video-Interview erklärt Fotograf Bernd Paulitschke, was für ihn das Besondere an diesen Bildern ist.

So finde ich Woche für Woche neue Schwerter

Wie findet man Woche für Woche neue Schwerter für die Rubrik? Bernd Paulitschke weiß wie.

Beim ersten Teil von „Wir sind Schwerte“ im Jahr 2008 war Oskar Neubauer für die Fotos verantwortlich. Heute – rund zehn Jahre später – finden Bernd Paulitschke und Manuela Schwerte für diese Rubrik immer noch Vereine, Firmen, Babys, Tiere, Paare oder Lehrer, für die gilt: „Wir sind Schwerte.“

Alle Portraitierten haben eine Geschichte zu erzählen – und wir bieten ihnen Raum. Wie das klappt und wie man die Menschen und Tiere findet, erläutert Paulitschke im Interview.

Hier die aktuellsten der bisher 500 Folgen

Wir sind Schwerte - Album 500

Egal ober kurze oder lange Haare, Nicola Henkel kümmert sich in ihrem neuen Hundefriseursalon „Das Fellkonzept“, Hagener Straße 71, um alle Felle. Zuerst war Nicola Henkel mit ihrer Hündin selbst Kundin einer Hundefriseurin. Weil sie in den Sommerferien immer in Richtung Meer und Strand fährt, lässt sie vorher immer das lange Fell ihrer Hündin trimmen, um die Fellpflege zu erleichtern. Diese Friseur-Besuche fand sie so interessant, dass sich die Schwerterin bei einer Hundeschnittschule in Trittau zur Hundefriseurin ausbilden ließ. www.das-fellkonzept.de
Am Samstag fand rund um das Zapp-Waldstadion in Ergste der 24. Crosslauf der Leichtathletikabteilung der SG Eintracht Ergste statt. Zum 22. Mal als ehrenamtlicher Helfer beim Aufbau der Strecke war Roland Weidner dabei. Der langjährige Vorsitzende der Leichtathletik-Abteilung würde es gerne sehen, wenn mehr jüngere Helfer beim Aufbau helfen, doch weil die nicht kommen, tritt er selbst immer noch als Helfer an.
Die Mitglieder der Familien Eckei und Schmidt trafen sich am Samstag beim Crosslauf. Die gemeinsame Enkelin Martha hatte im vergangenen Jahr den Crosslauf in ihrer Altersklasse gewonnen und trat diesmal zur Titelverteidigung an. Martha ist der Spross einer sportlichen Familie. Jede Generation der Eckeis und Schmidts hat eine lange Tradition in Leichtathletik und Radsport. Bei Familientreffen wird allerdings kein Sport gemacht, sondern meistens gemeinsam gegrillt.
Mit Erwachsenen und mit starken Gleichaltrigen misst sich Pascal Reimann in der Poolbillard-Kreisliga und bei Turnieren. Poolbillard ist ein Sport, der starke Nerven erfordert, und immer wieder schafft er es, Spiele zu seinen Gunst zu entscheiden und sogar verloren geglaubte Spiele zu drehen. Das sind die Erfolgsmomente, die den Billard-Sport so attraktiv für ihn machen.
Jasper Hömberg wird vom 26. bis zum 29. März zu dem Team gehören, dass den Kindern im Spieldorf Argeste historische Handwerksberufe nahebringt. Der Teamer wird bei der Osterferien-Aktion „Gut Ding will Weile haben – Handwerkerwoche im Spieldorf Argeste“ im Bereich Bronze-Guss tätig sein. Jasper Hömberg lernte das Spieldorf als Kind kennen. Zuerst gingen seine Geschwister zu den Ferienaktionen, irgendwann nahmen sie ihn mit. Und er blieb solang dabei, bis er alt genug war, um Mitglied im Betreuerteam zu werden.
Früh aufstehen hieß es am Samstag für Gerd Merschmeier. Sein Enkel nahm am Crosslauf in Ergste teil. Und die zeitige Anreise hatte sich gelohnt, der junge Läufer wurde unter den Augen seines stolzen Opas Zweiter.
Lilli spielt zwar am liebsten selbst mit dem Ball, doch sie schaut auch gerne mit ihrem Herrchen Menschen beim Ballspielen zu, in der Regel auf dem Platz des Geisecker SV. Vom Zuschauen ist die Berner-Sennen-Schäferhündin dann so geschafft, dass sie zu Hause ihren zwei anderen Hobbys nachgeht: Essen und Schlafen.
Heidrun (v.l.) und Frank Köhli sowie Nicole und Oliver Henschel waren viele Jahre lang Nachbarn im Rosenweg und sind seitdem Freunde. Auch nachdem die Henschels in die Innenstadt umgezogen waren, riss der Kontakt nicht ab. Am Sonntag trafen sich die beiden Paare beim Schwerter Frühlingserwachen. Dazu mussten sie sich gar nicht verabreden, sie wussten schon von früher, wo sie sich wann begegnen würden.
Die kleine Noemi Martha Subramaniam hat einen Namen, über den sich Mama Anita Taschbach und Papa Dennis Subramaniam viele Gedanken gemacht haben. Noemi ist in der Bibel die Schwiegermutter der Ruth und damit Ururgroßmutter von König David. Martha ist nicht nur die biblische Schwester des Lazarus, sondern auch der Name von Mama Anitas Ur-Großmutter. Noemi Martha ist zwar mit 2720 Gramm Geburtsgewicht ein kleines Leichtgewicht, zeigte sich an ihren ersten Tagen aber sehr aufgeweckt und lebendig.
Die Kicker der ersten Mannschaft des FC Schwerte bereiten sich auf die Rückrunde in der C-Liga im Iserlohner Fußballkreis vor. Auf dem Plan des Teams steht der Aufstieg in die Kreisliga B. Ihre Vorbilder sind die Vereinskollegen aus der Futsal-Abteilung. Seit dem Start der Futsaler vor vier Jahren schafften sie den Aufstieg in die Liga West, die höchste Liga in NRW.
„Anstrengend, aber schön“ findet Heinrich Kockelke seine Tätigkeit als Vorsitzender des TC Rot-Weiß Schwerte. Anstrengend ist das Amt, weil bei ihm alle Fäden zusammenlaufen, schön, weil er immer noch Zeit findet, zweimal in der Woche selbst auf dem Platz zu stehen. Kockelke liebt am Tennis die Bewegung und die Geselligkeit.

Wir sind Schwerte - Album 499

Seit 48 Jahren ist die Rhythmische Sportgymnastik fester Bestandteil im Vereinleben der Schwerter Turnerschaft. Damals gründete Ursula Sohlenkamp die Abteilung, die sie noch heute leitet. Seit 1979 besteht der Landesleistungsstützpunkt Rhythmische Sportgymnastik des Westfälischen Turnerbundes in Schwerte. Der Deutsche Turnerbund (DTB) verlieh der Rhythmischen Sportgymnastik in Schwerte im Jahr 2007 das Prädikat DTB Turn- und Talentschule. In den Augen von Ursula Sohlenkamp vereint Rhythmische Sportgymnastik Kunst, Musik, Ballett und Charme – „Wenn man es richtig macht“, so die Übungsleiterin.
Hassan Habach macht bei der Stadt Schwerte eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, ein Beruf der ihm Spaß macht, weil es täglich etwas zu lernen gibt. Der Hobbyfotograf hatte in seiner Heimat Syrien mit einem Informatik-Studium begonnen, doch der Bürger-Krieg durchkreuzte seine Pläne. Trotz seiner exzellenten Sprachkenntnisse erwies sich die Fortführung des Studiums in Deutschland als zu schwierig und er entschied sich für die praktischer aufgebaut Ausbildung. Hassan Habach war lange Zeit in Dortmund als Dolmetscherin der Flüchtlingshilfe tätig. Seine Begeisterung für Technik versucht er seinen in England lebenden Nichten zu vermitteln. Wenn die mal zu Besuch kommen, macht er kleine Konstruktions- und Programmier-Projekte mit ihnen.
Mats hat als Tibet-Terrier einen ausgeprägte Hütetrieb und sorgt dafür, dass die Familie beim Spazierengehen immer zusammenbleibt. Der 5-Jährige Rüde spielt sehr gerne, mit anderen Hunde und mit allen Gegenständen, die er spannend findet. Etwas aufwendig ist allerdings seine Fellpflege, denn seine Haare sind lang und sehr fein.
Maria Böckler muss weit reisen, um ihre beiden Enkel zu sehen. Die leben nämlich in Brasilien. Eines ihrer Kinder zog es als Biologen ins Amazonasgebiet und wurde dort sesshaft. Maria Böckler hat ihre Familie dort bereits viermal besucht und kann sich mit dem Klima dort nicht anfreunden: „Heiß und feucht“. Auch ihre beiden Töchter hat es, allerdings als Künstlerinnen, in die weite Welt gezogen.
Am 4. Juli feiern Ellen und Manfred Hentschel ihre Goldene Hochzeit (50 Jahre). Kennengelernt haben sich die beiden vor 56 Jahre , als sie an die Haustür seiner Eltern klopfte. Die heutige Schwerter Ratsfrau wollte eine hauswirtschaftliche Ausbildung machen, als Vorbereitung für ihre berufliche Laufbahn als Krankenschwester. Manfred Hentschel ist tief verwurzelt im Schützenwesen. In fünfter Generation ist er seit 60 Jahren Mitglied im Bürgerschützenverein Schwerte von 1436. Bis auf Vorsitzender und Schützekönig hat er nach eigenen Angaben schon alle Aufgabe und Ämter einmal innegehabt. Das Paar geht leidenschaftlich gerne tanzen.
Er musste sich entscheiden zwischen Volleyball und Boxen, denn beide Sportarten konnte Christian Specht nicht mehr mit seinem Stundenplan in Einklang bringen. Er entschied sich für das Boxen. Eine gute Entscheidung, denn am Wochenende wurde Christian Specht Westfalenmeister in seiner Klasse. Leider kampflos, denn sein Gegner trat nicht zum entscheidenden Kampf an. Christian liebt den Boxsport, weil dort viele Fähigkeiten wie Kondition, Beweglichkeit und Taktik geschult werden.
Das Schwerter Ensemble für alte Musik feierte am Sonntag in der St. Viktor-Kirche den Komponisten Claudio Monteverdi. Das Ensemble, das im Kern aus vier Musikern besteht und sich zu Konzerten mit weiteren Solisten verstärkt versucht seit 1976 alte Musik wiederzubeleben. Das ist gar nicht so einfach, denn alle Insturmente sind Nachbauten und niemand weiß, ob der heutige Klang der Krummhörner, Posaunen oder Blockflöten dem historischen Original nahekommt.
Christiane Hesse ist Hobbymalerin und versucht gerade in der Malschule „Kunst mal anders“, ihre Technik zu verbessern. Sie wünscht sich für ihre abstrakten Bilder mehr Tiefe. Sie malt mit der Motivation, Bilder zu schaffen, die sie selbst schön findet, das ist für sie die Erfüllung.
Jürgen Schiffer ist seit sechs Jahren der Vorsitzende des Vogelschutz- und Zuchtvereins Einigkeit Schwerte. Der Verein pflegt traditionell die Nistkästen auf dem Evangelischen und Katholischen Friedhof, dem Waldfriedhof, dem Friedhof Geisecke und im Stadtpark. Am Wochenende war es wieder soweit, die ehrenamtlichen Helfer reinigten die Nistkästen als Vorbereitung auf die Brutsaison.
Sie hat in Gedanken niemals die Schule verlassen, hat nach Ende der Schulzeit immer den Klassenraum vermisst. Deshalb ist Daniela Reiter Lehrerin geworden. Und dabei hat sie sich ihren Lieblingsfächern verschrieben Biologie und Deutsch. In ihrer Freizeit setzt sich Daniela Reiter für Tiere in Not ein. Sie ist Mitglied im Verein „Seelen für Seelchen“, der sich um rumänische Straßenhunde kümmert. Momentan warten rund tausend Hunde auf Vermittlung.

Wir sind Schwerte - Album 498

Seit fast genau einem Jahr gibt es die beiden Gruppen der Ruhrstadtkinder. Jeweils montags und dienstags treffen sich die Gruppen im Wuckenhof um unter Anleitung von Andrea Reinecke Geschichten zu schreiben und manchmal auch vorzulesen. Deshalb ist Papier das liebste Material von Mats, Lukas, Linus, Greta, Emma, Gesa und Bruno. Und Andrea Reinecke sagt zu ihrem Projekt: „Das ist das Sinnvollste, was ich jemals gemacht habe.“
Sabrina Röder und Sebastian Dunemann lernten sich vor fünf Jahren auf der Arbeit kennen und lieben. Seitdem sind sie unzertrennlich. Und als Symbol für ihre Unzertrennlichkeit brachten sie am Valentinstag ein Liebes-Schloss an der BFT-Tankstelle an der Letmather Straße an.
Maja ist eine Mischlingshündin aus den beiden Hütehunderassen Beauceron und Hovaward. Das macht sie zu einem ausgeglichenen Familienhund. Die Dreieinhalbjährige ist im Kontakt mit anderen Hunden sehr wählerisch und geht Konflikten aus dem Weg.
Georgios Evangelou spielt seit 25 Jahren Sitzball für die Behinderten-Sport-Gemeinschaft. Als Asthmatiker konnte er nie richtig Sport treiben. Doch eines Tages hatte sein Vater einen Herzinfarkt und begann mit Sitzball. Eines Tages entdeckte dann auch Georgios Evangelou diesen Sport für sich. Sitzball wurde für Kriegsversehrte entwickelt, damit auch Menschen mit Amputationen Sport treiben können.
Anthony Kelly ist mit seinen 16 Jahren ein erfahrener Saxophonspieler. Er begann bereits im Alter von von neun Jahren mit der Musik. Momentan ist er ohne Band, hofft aber, bald wieder mit anderen Musikern spielen zu können.
Bei der HVE Schwerte-Villigst erfolgt der Auf- und Abbau der Sport-Geräte zwar wie von Geisterhand, dahinter stecken aber die Hände von Dieter Grabsch. Der langjährige ehrenamtliche Mitarbeiter kümmert sich auch um das Catering und die Zeitnahme.
Als der Bürgerschützenverein Wandhofen am Samstag das Schneemannschießen ausrichtete, war auch die Familie Naschwitz mit dabei. Claudia, Sven und Tochter Keyla sind den Schützen schon lange verbunden und sind überall da, wo die Wandhofener etwas veranstalten.
Den Aufstieg fest im Blick hat die 1. Basketball-Damen-Mannschaft der Schwerter Turnerschaft. Die Tabellenführer der Bezirksliga schlugen am Sonntag ihre Gäste von der TSC Eintracht Dortmund mit 79:42. Am kommenden Sonntag steht das vorentscheidende Duell gegen den Herner TC auf dem Spielplan.
Im Winter ruht beim TC Rot-Weiß Schwerte der Filzball. Damit sich die Tennisfreunde aber zwischen November und März nicht aus den Augen verlieren, gibt es monatliche Kaffeetrinken. Jeweils eine Gruppe des Vereins übernimmt die Organisation. Für die leckeren Kuchen und Torten beim Februar-Kaffeetrinken waren die 40er-Damen verantwortlich.
Als Mütter von fußballbegeisterten Kinder haben sich Petra, Christel und Gabriele kennengelernt. Doch selbst als ihre Jungs mit dem Kicken aufhörten oder alleine zum Sport fahren konnten, blieben die drei Mütter Freundinnen und gehen noch immer gemeinsam auf den Sportplatz. Mittlerweile seit über 20 Jahren.
Pano 498, Wir sind Schwerte,
Die Oma; Biggi Oeing mit Enkelin Franka (3 Jahre)
Immer abrufbar, wenn seine Enkel ihn brauchen, ist der vierfache Opa Klaus Karneil. Mit Emma (12), Paul (7), Joshua (7) und Elias (14 Monate) gibt es in jeder freien Stunde etwas zu tun, wenn es der Beruf zulässt. Es werden Radtouren unternommen, es geht nach Schwerte auf den Wochenmarkt oder auch mal in die Fanworld von Borussia Dortmund. Weil alle in Schwerte nah beieinander wohnen, finden viele Aktivitäten spontan statt.

Wir sind Schwerte - Album 497

Jede Frau kann Bauchtanz lernen, meint Bauchtanz-Lehrerin Christiane Bannach-Lintzen. Sie selbst tanzt seit 20 Jahren, ist seit 15 Jahren Lehrerin und hat seit 12 Jahren eine Gruppe in Schwerte. Mindestens einmal im Jahr veranstaltet sie mit ihrer Gruppe eine Bauchtanzshow und tritt damit auf, allerdings nur vor Frauen. Momentan plant Christiane Bannach-Lintzen die Gründung einer Anfängergruppe. Bauchtanz sorgt ihrer Meinung nach für ein positives Körpergefühl und tut dem Körper gut. Die neue Gruppe soll sich dienstags um 19 Uhr in der Musikschule Schwerte treffen. Weitere Infos hat Christiane Bannach-Lintzen unter Tel. 8 00 51.
Jetzt hat auch Villigst eine Heilpraktiker-Praxis. Im Januar eröffneten Alexandra Wolf und Nina Bleigel die Firma Osteomed an der Villigster Straße 28. Die beiden bieten Physiotherapie, Osteopathie, Medical Flossing, Kinesiotherapie und heilpraktische Anwendungen.
Die kleine Lia Krajewski besuchte mit ihrer Mutter Katrin Schmitz am Freitagabend die Veranstaltung zum Tag der Kinderhospizarbeit am Rathaus. Den Gesang fand sie so beruhigend, dass sie sofort eingeschlafen ist. Laut ihrer Mama ist das beispielhaft für ihre ruhige Art, die sie auch ihrer Beziehung zu Papa David und ihren beiden Geschwistern an den Tag legt.
Tobias Kirchhoff ist Förderlehrer an der Friedrich-Kayser-Grundschule. Seine Aufgabe ist es, Kinder mit Lernschwierigkeiten nicht nur zu unterstützen, sondern auch, bei ihnen den Spaß am Lernen zu wecken und Mut zumachen, mit anderen Kindern in der Klasse, den Unterricht zu besuchen. In seiner Freizeit treibt Tobias Kirchhoff viel Sport, er fährt Rad und geht Schwimmen. Außerdem ist er ein Fan des Theaters in Hagen.
Seit rund einem Jahr bilden (v.l.) Walter Andresen (Bass/Gitarre), Ann-Kathrin Mohr (Gesang), Fabio Matschi (Gitarre), Jakob Grünebaum (Schlagzeug) und Thorsten Hohagen (Bass) das Bandprojekt der Musikschule. Die fünf Musiker orientieren sich in Richtung Rock-Musik, covern aber auch Popsongs wie „Hello“ von Adele in ihrem eigenen Stil.
Fast an jedem Wochenende sieht Volker Dunkel seine beiden Enkel. Mit Ben besuchte er am Samstag den Kinderkarneval in der Tanzschule Thiele. Zu der Tanzschule hat der Opa ebenfalls eine enge Beziehung. Dort geht er immer mit seiner Frau tanzen.
Die Familie Neuhaus besuchte am Freitag die Feier zum Tag der Kinderhospizarbeit, bei der das Rathaus grün angestrahlt wurde. Tochter Nele trat mit dem Chor der Heideschule auf und die Familie sang mit. Nele, ihr Bruder Luca, Mutter Connie und Vater Bastian unternehmen auch sonst viel gemeinsam. Sie gehen Schwimmen, Laufen zusammen und fahren Rad.
Bei Susanne und Volker Schmitz spielten die Hunde die Rolle der Verkuppler. Die beiden sahen sich beim Gassigehen, kamen ins Gespräch und verliebten sich, weil sie noch viele gemeinsame Hobbys teilen. Das Paar fährt gemeinsam Motorrad, geht Schwimmen und macht noch weitere Sportarten. Nach der Hochzeit am Freitag planen die beiden zunächst keine Flitterwochen. Erst im Sommer soll es einen Urlaub geben.
Training in der Halle steht für die weibliche U 15 des TuS Wandhofen auf dem Programm. Solange es draußen noch kalt ist, verbessern die Mädchen ihre Technik beim Futsal. Das hilft auch für die Hallenturniere dieser Zeit, denn die werden ebenfalls mit Futsal-Bällen gespielt. Wenn es draußen wieder losgeht, muss die Mannschaft ihren Tabellenplatz in der Kreisliga A verteidigen.
Pano Verein TuS Wandhofen U15W
Fußball reichte ihm irgendwie nicht, erst beim körperintensiven Handball fühlte sich Niklas Lohölter zuhause. Seit der F-Jugend spielt er deshalb auf der Position des Kreisläufers, zunächst viele Jahre bei der HSG Schwerte-Westhofen, seit dieser Saison beim VfL Eintracht Hagen in der Verbandsliga.
Am Wochenende trafen sich die Agon-Mitglieder am Ebberg zur Landschaftspflege. Zugewucherte Flächen wurden freigeschnitten, um Lebensraum für Orchideen-Pflanzen und Amphibien zu schaffen und um Neophyten (eingewanderte, nichtheimische Pflanzen) zurückzudrängen. Zum fünften Mal ehrenamtlich dabei war Dr. Jens Wöllecke. Die Arbeit für Agon ist nicht sein einziges Ehrenamt. Weil seine Kinder bei Eintracht Ergste Sport machen, ist er dort auch noch als 2. Sportwart bei der SG Eintracht Ergste tätig.

Wir sind Schwerte - Album 496

Sandra und Björn Thiele, die Inhaber der Tanzschule Thiele und Organisatoren von „Schwerte tanzt“ ließen es sich nicht nehmen, auf ihrer Veranstaltung selbst auf die Tanzfläche zu gehen. Rund ein Jahr dauert die Vorbereitung des Festivals von der Buchung der Tanzlehrer und der Rohrmeisterei bis zur Organisation der rund 15 Mitarbeiter an den vier Tagen. Die positiven Rückmeldungen der Besucher sind für die beiden Tanzlehrer immer wieder Motivation, diese Mühen auf sich zu nehmen.
Ingo und Natascha Tanas erzählen eine Geschichte, die man bei „Schwerte tanzt“: Als die Kinder kamen, gaben sie ihr Hobby Tanzen auf und wurden wieder aktiv, als die Kleinen groß waren. Am Wochenende besuchte das Paar, das früher sogar Formationstanz gemacht hat, zum fünften Mal das Schwerter Tanzfestival. Die Passion der beiden ist der Disco-Fox, denn den, so die beiden, kann man überall tanzen.
Peter und Claudia Masala sowie Bozena und Dariusz Gogulla besuchten gemeinsam die Gala am Samstag. Für die Workshops hatten sie keine Zeit, aber am Abend wollten sie mal wieder tanzen. Peter und Claudia Masala haben bislang alle neun „Schwerte tanzt“-Festivals besucht. Für Bozena und Dariusz Gogulla war es die erste Teilnahme. Beide Paare halten sich nicht für die besten Tänzer, hofften aber, dass man das auf der vollen Tanzfläche nicht so sieht.
Sibille Birkenkamp hat ihren Mann Torsten mit der Lust am Tanzen angesteckt. Sie tanzt seit über 18 Jahren,er machten zur Vorbereitung der Hochzeit einen Tanzkurs.Seitdem gehen die beiden einmal in der Woche tanzen. Und natürlich ließen sie sich die Workshops und die Gala von „Schwerte tanzt nicht entgehen“.
Claudia und Mark Hübner haben erst spät das Tanzen für sich entdeckt. Ihre Tochter bekam einen Tanzkurs von der Oma geschenkt. Als der Premierenball näher rückte, wollten sich die beiden vorbereiten und entdeckten, dass sie beide Spaß am Tanzen haben. Sie mag den Walzer, er den Cha-Cha, am besten zweimal in der Woche in ihrer Tanzschule. In diesem Jahr nahmen die beiden erstmals an den Workshops teil und besuchten auch die Gala.
Pano Schwerte Tanzt Peter Regina Goeke und Thomas Hauer
Pano Schwerte Tanzt Balthasar Kurth
Jeden Tag tanzt Balthasar Kurth. Seit er die 5. Klasse besuchte, tanzt er Hip-Hop. Für die Tanzschule Thiele hat er bereits an Wettbewerben teilgenommen und gute Ergebnisse erziehlt. Da durfte er natürlich das Festival „Schwerte tanzt“ nicht verpassen. Am Hip-Hop liebt Balthasar Kurth die unbegrenzten Bewegungsmöglichkeiten (Moves), die man immer wieder neu miteinander kombinieren kann.
Bernd Schmuck und Sabine Kibilka Schmuck nahmen zum ersten Mal an den Workshops und und der Gala teil und hatten richtig Spaß. Die beiden hatten bereits in Jugend mit dem Tanzen begonnen, dann aber eine rund 30-jährige Pause vom Parkett genommen. Vor zwei Jahren ließen sie ihr Hobby wieder aufleben und sind darüber sehr froh.
Tanzen bedeutet für Anja und Caroline Meyer Fitness. Gemeinsam besuchten die beiden den Zumba-Workshop. Zumba ist ein Ausdauertanz, bei dem man in der Gruppe einem Vortänzer folgt. Anja und Caroline Meyer machen auch im Fitness-Studio Zumba, „weil man sich in der Gruppe leichter quälen lässt, als allein“, sagt Anja Meyer.
Sandra und Olaf Hoffmann lernten sich beim Tanzen kennen und gönnen sich seit drei Jahren die volle Dosis „Schwerte tanzt“. Zunächst besuchen sie die Discofox-Workshops und abends genießen sie die Gala-Show. Am Disco-Fox genießen die beiden die Action und die schönen Figuren.

Wir sind Schwerte - Album 495

Claudia und Wolfgang Tinnefeld werden in diesem Jahr zusammen hundert Jahre alt. Das will das Paar groß mit Familie und Freunden feiern. Die beiden wurden im Jahr 2001 von einer Freundin verkuppelt, sind seit 2012 glücklich verheiratet und haben zwei Kinder.
Am Samstag zeigte sich das Friedrich-Bährens-Gymnasium zukünftigen Schülern und ihren Eltern. Mit dabei Philipp Prehl. Er ist seit sechs Jahren Lehrer für Mathematik und Technik und zeigte den zukünftigen Fünftklässlern, wie praktisch orientiert der Unterricht am FBG ist.
Am Samstag besucht die Familie Krottner – Vater Nils, Mama Steffi und die beiden Söhne Joel und Vinzenz – den Tag der offenen Tür im Friedrich-Bährens-Gymnasium, denn für Joel steht der Wechsel aufs Gymnasium bevor. Normalerweise steht das Wochenende der Familie im Zeichen des Sports. Vater Nils schnürte früher die Schuhe für Eintracht Ergste, Sohn Joel ist in seine Fußstapfen getreten und kickt für die Ergster E-Jugend.
Roswitha „Rosi“ Schrezenmaier hat zweimal in der Woche „Oma-Tag“. Dann kommt ihr Enkel Moritz zu Besuch. Was dann passiert ist einfach erzählt: alles was Moritz Spaß macht. Da wird mit Lego gespielt oder es geht Spazieren. Dann kann Moritz auf seinem kleinen Traktor fahren.
Gestrandet in Schwerte ist am Sonntag die Wandergruppe des Sauerländischen Gebirgsvereins Dortmund-Hörde. Die Gruppe wollte eigentlich über Schwerte nach Unna fahren, um nach Billmerich zu wandern, doch ihr Zug wurde gestrichen und eine passende Busverbindung konnten sie im Sonntagsfahrplan nicht finden. Deshalb stellten die Wanderer ihr Programm spontan um, wanderten ein wenig entlang der Ruhr und fuhren dann zurück nach Dortmund.
„Nach oben kann noch was gehen, nach unten bitte nicht“, wünscht sich Peter Hengstenberg, der seit einem Jahr Trainer der 1. Damenmannschaft der HSG Schwerte-Westhofen ist. Momentan hält seine Mannschaft den 5. Platz in der Verbandsliga, womit Hengstenberg sehr zufrieden ist.
Die drei Enkel von Engelbert Hoppe, 8, 11 und 13 Jahre, wohnen in Hilden am Rhein, nah genug, um regelmäßig zu Besuch zu kommen. Wenn die Enkel kommen, hat Hoppe nicht selten ein Programm vorbereitet. Einmal zum Beispiel gab es eine Tagesfahrt nach Hamburg. Morgens ins Auto, angekommen gab es eine Hafenrundfahrt, und abends waren alle wieder zuhause.
Aurela Baci kam vor zwei Jahren als Geflüchtete nach Schwerte, heute macht sie ihre Ausbildung zur Restaurant-Fachfrau im Freischütz Schwerte. Sie genießt den Umgang mit Gästen und verbessert ihr Deutsch immer weiter an der Wirtschaftsschule für Hotellerie und Gastronomie (WiHoGa) in Dortmund. In ihrer Freizeit macht sie gerne Fotos, sieht Filme und geht mit ihrer Familie spazieren.
Schon gut bei Stimme ist die kleine Mila nach ihrer Geburt am Sonntagabend. Trotzdem finden Mama Fiona Driemel und Papa Aljoscha Ossiek ihre Tochter angenehm ruhig. Die Eltern sind beide 21 Jahre alt und haben viel Respekt vor ihrer neuen Verantwortung, eine Herausforderung, die sie voller Optimismus angehen wollen.
Am Samstag besucht die Familie Krottner – Vater Nils, Mama Steffi und die beiden Söhne Joel und Vinzenz – den Tag der offenen Tür im Friedrich-Bährens-Gymnasium, denn für Joel steht der Wechsel aufs Gymnasium bevor. Normalerweise steht das Wochenende der Familie im Zeichen des Sports. Vater Nils schnürte früher die Schuhe für Eintracht Ergste, Sohn Joel ist in seine Fußstapfen getreten und kickt für die Ergster E-Jugend.

Wir sind Schwerte - Album 494

Hannes Wolf, Schwertes einziger offiziell zugelassener Wolf und Maskottchen der SG Eintracht Ergste, verbrachte das gesamte Wochenende in der Halle. Denn die SG Eintracht Ergste trat in allen Altersgruppen mit einer Mannschaft, den „Ergster Wölfen“, an und alle mussten unterstützt werden.
Vor elf Jahren wollte Udo Seifert eigentlich nur die Wartezeit überbrücken, bis er eine neue Seniorenmannschaft trainieren kann, und übernahm eine Jugendmannschaft. Das machte ihm soviel Spaß, dass er Jugendtrainer blieb. Momentan betreut er den Jungjahrgang der D-Jugend der SG Eintracht Ergste. Seine Jungs hatten gegenAltjahrgänge zwar keine Chance, doch Udo Seifert ist sich sicher, dass das Team viel gelernt hat.
Die Minikicker (G-Jugend) des VfB Westhofen traten in ihrer Altersklasse mit einem neuen Maskottchen auf. Das von Beate Rinsche betreute Team hatte viel Spaß am Wettbewerb und an der Stimmung in der Halle. Jetzt macht sich das Team daran, dem Maskottchen einen Namen zu geben.
Die Ausrichter der Hallenstadtmeisterschaften konnten auf Hilfe des Stadtsportbundes Schwerte in Person von Werner Kraft bauen. Der Breitensportbeauftragte war vom Aufbau bis zum Abbau, an allen drei Tagen in der Halle. Und zwar in der dritten Woche in Folge. Werner Kraft stand bereits bei den Stadtmeisterschaften der Senioren und dem Brennholz-Cup der Holzpfosten Schwerte zur Verfügung.
Ein Wochenende ohne viel Schlaf haben Jens Hamburger und Christian Tarrach hinter sich. Die beiden hatten die Turnierleitung inne – abends bis 22.30 Uhr in der Halle und morgens wieder ab 7 Uhr. Das machten die beiden aber gerne, für den Spaß der jungen Kicker und für die Zukunft des Sports, wie sie selber sagen. Sie sorgten auch dafür, dass ihr Turnier ganz in die moderne Zeit passte: Per App konnten die Anhänger der Teams alle Ergebnisse zeitnah abrufen.
Pano Hallenfußball Stadtmeisterschaft Jugend 
Tunierleitung Jens Hamburger Christian Tarrach
Diese Jungs hielt das Turnier in der Alfred-Berg-Sporthalle am Laufen. Peter Jovy und Hallenwart Karsten Ostermeier sorgten für ordentliche Turnier-Abläufe neben dem Spielbetrieb. Sie hielten die Notausgänge frei, sorgten für eine stabile Bande, erfüllten alle Wünsche der Mannschaften und kümmerten sich um alle anfallenden Probleme.
Er geht als Kicker für den VfB Westhofen an den Start, doch seinen muskulösen Körper verdankt Arxhent Qerimi dem Fitnesstraining. Vor zwei Jahren, als er wegen eines Bänderrisses nicht Fußball spielen konnte, begann er mit dem Training im Fitnessstudio. Jetzt ist er soweit, dass er an Bodybuildingmeisterschaften teilnimmt. Dazu gehört allerdings nicht nur Disziplin beim Sport, sondern auch streng kontrollierte Ernährung.
Pano Hallenfußball Stadtmeisterschaft Jugend 
Spieler Arxhent Qerimi

Wir sind Schwerte - Album 293

Einige kennen sich schon seit über 50 Jahren, doch erst seit wenigen Jahren organisieren sich die 13 ehemaligen Kicker des SSV Schwerte in der Gruppe „Wade macht zu“. Die Idee zu dem Namen kam den Freunden bei einem ihrer jährlichen Urlaube auf Mallorca. Während ihres einwöchigen Aufenthaltes schafften es die Männer nie, den Strand zu besuchen. Auf dem Weg dahin hatte „zufälligerweise“ immer ein Mitglied „Wadenprobleme“, begleitet mit dem Fußballer-Spruch: Die Wade macht zu. So erreichte die lustige Runde um den Vorsitzenden Gerd Niebaum – nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen Präsidenten von Borussia Dortmund – immer maximal die nächste Kneipe, der Weg zum Strand war einfach zu weit. Bei ihrer erst zweiten Jahreshauptversammlung am Wochenende organisierten die „Wade macht zu“-Freunde den nächsten Urlaub im Oktober.
Bei den Dortmunder Stadtmeisterschaft der Geräteturner war auch der Schwerter Fabian Schlachta für den Verein TuS Dortmund-Brackel am Start, und erreichte in seiner Altersklasse (Jahrgang 2008-2009) 81,50 Punkte und wurde somit Dortmunder Stadtmeister. In den einzelnen Disziplinen erreichte er folgende Punkte: am Boden 13,90, am Seitpferd 13,70, an den Ringen 13,50, am Sprungtisch 13,10, am Barren 13,80 und am Reck 13,50.  Foto privat
Christian Melchers ist weit mehr als der Hausmeister der Gesamtschule am Gänsewinkel, ab Februar bietet er die Dart-AG für die Schüler an. Der ausgebildete Schreiner und ehemalige Hausmeister der Grundschule Ergste spielt seit vielen Jahre Dart im Verein und erreichte mit seiner Mannschaft sogar mal die zweithöchste Liga. Am Dart-Sport fasziniert ihn die Konzentration, die Fairness und die Geselligkeit.
Jutta und Wolfgang Kristen sind möglicherweise das bekannteste Paar Schwertes. Jeder der schon mal das Pannekauken-Fest besucht hat oder am Schichtwesen teilnimmt, ist ihnen schon mal begegnet. Jutta Kristen verkörpert die Pannekauken-Frau, Wolfgang Kristen die Stadtwache. Verheiratet sind die beiden seit 32 Jahren. Sie lernten sich in Holzen kennen, waren jahrelang Nachbarn, bevor es funkte.
Noch ziemlich erschöpft und damit recht ruhig war der kleine Sami Uzman nach seiner Geburt. Sami ist das erste Kind von Dominique und Berken Uzman. Die Eltern kamen für die Geburt extra aus Hagen nach Schwerte, weil Bekannte im Marienkrankenhaus bereits gute Erfahrungen gemacht haben.
Pano Familie Steimar
Am Freitag traf sich die Seniorengruppe der DLRG Schwerte mal wieder zum Stammtisch. Die allesamt nicht mehr aktiven Rettungsschwimmer ließen es sich nicht nur gut schmecken, sondern planten auch ihre Aktivitäten für das Jahr – Fahrradtouren sowie Wanderung und andere Aktivitäten.
Wer früh ausscheidet, hat mehr Zeit zum Feiern. So unverkrampft sahen die Kicker die zweiten Mannschaft des VfL Schwerte ihr frühes Ausscheiden beim Brennholz-Cup des Vereins Holzpfosten Schwerte 05. Trotz des Missverfolgs genossen die Jungs das Turnier, lobten ihre Gastgeber und versprachen, sich weiter für den schönen Sport einsetzen zu wollen.
Am Samstag richteten die Futsaler von Holzpfosten Schwerte 05 den Brennholzcup aus. Das bedeutete viel Arbeit für die Angehörigen der Sportler. Dazu gehörten auch Evi Weiß und Gisela Peter an der Kasse. Die Spielermutter Gisela Peter durfte ihren Posten während der Spiele ihres Sohnes verlassen. Sie fand das unterhaltsam, obwohl das Holzpfosten-Team nur den 7. Platz erreichte.
In Kleinstbesetzung trat die Traditional Jazz-Gang zum Jahresabschluss des Heimatvereins und des Hansevereins an. Trompete, Banjo und Helikon-Tuba reichen aber aus, um schmissige Jazz-Musik zu machen. Das Helikon ist eine Tuba, speziell geformt, um beim Marschieren getragen werden zu können. Das Repertoire der Traditional Jazz-Gang umfasst Stücke, die Gema-frei sind, damit die Veranstalter, die sie buchen, keinen zusätzlichen Papierkram zu erledigen haben.

Wir sind Schwerte - Album 492

Für Philipp Barnhusen waren die Stadtmeisterschaften ein ganz Besonderes Erlebnis. Als Teamleiter der Firma Cramer Arbeitsbühnen ist er dafür verantwortlich, dass die Firma als Sponsor auftrat. Das Unternehmen ist in Garenfeld Nachbar des Turnier-Gastgebers und -Siegers SC Berchum/Garenfeld und einer der Spieler ist sogar Mitarbeiter. Da war es für Philipp Barnhusen selbstverständlich, den Verein zu unterstützen.
Gucken wie es geht: Horst Reimann, der Kreisvorsitzende des Kreisfußballausschuss Iserlohn, besuchte das Schwerter Turnier als Vorbereitung für das Hallenkreismeisterschaft Ende Januar in Iserlohn. Horst Reimann wollte dabei auch schauen, in welcher Frühform die Iserlohner Mannschaften sind.
Für Daniel Martella war das Aus seiner Mannschaft von Holzpfosten Schwerte 05 erst der Beginn der Party. Die Kicker bliesen nach der Niederlage gegen den ETuS im Neun-Meter-Schießen nicht lange Trübsal, sondern besorgten sich einen Kasten Bier und schauten zu, wer das Turnier gewann.
Hallensprecher für den gastgebenden SC Berchum/Garenfeld war am Wochenende Thomas Wegener. Und der war ganz schön erschöpft, denn die Arbeit in der Turnierleitung erfordert seiner Erfahrung nach viel Konzentration, um die Zeit richtig zu messen, die richtigen Namen aufzurufen und überhaupt den Zeitplan einzuhalten.
Pano HSTM Geburtstagskind Vincent Vögler
Mark, Rebecca und Janis Selsen besuchten die Hallenstadtmeisterschaften, einfach um mal zu gucken. Die Familie kennt mehrere der Spieler persönlich, die aber in unterschiedlichen Mannschaften spielen. Deshalb feuerte die Familie keine der Mannschaften an, sondern blieb streng neutral.
An allen drei Turniertagen war Dieter Schäfers in der Halle. Für in eine ist das eine Verknüpfung des Angenehmen mit dem Nützlichen. Denn der Fußballfan mag den Amateurfußball und musste als 2. Kassenbeauftragter des Stadtsportverbandes sowieso anwesend sein.fers
Nach drei eher verkorksten Turnieren in den vergangenen Jahren meldeten sich die AH Thiele Soccer Dancers diesmal eindrucksvoll zurück. Die Spaßkicker erreichten zur Freude ihres Sponsors, der Tanzschule Thiele, den dritten Platz im Turnier der alten Herren.
Auch auf der Bank hatten Michael Pütter und Dirk Hacheney ihren Spaß. Für die beiden Torhüter des ETuS/DJK ist das Hallenturnier ein unverzichtbarer Höhepunkt des Jahres. Deshalb kehrte Dirk Hacheney nach Jahren als Betreuer zurück in die Mannschaft.
Für die Alten Herren des TuS Wandhofen stand der Spaß im Vordergrund und den hatten Benny Arens und Tamas Czöndör. Der Torhüter ist zwar schon lange Mitglied bei Wandhofen, aktiv spielte er aber für die Werksmannschaft von Hoesch Schwerter Profile. Erst vor kurzem wechselte er zu den Alten Herren der Blau-Weißen.

Wir sind Schwerte - Album 490

Auch der Chorleiter Fritz Brenne ist schon sehr lange Mitglied des Posaunenchores. Er fing 1950 mit dem Blasen an und wurde 1981 Chorleiter. Fritz Brenne spielt als Ausbilder selbst alle Blasinstrumente. Wenn mal ein Musiker ausfällt kann er ihn ersetzen.
Als Gast nahm Wolfgang Marre am Kurrendeblasen teil. Der Posaunist hat noch andere Orchester, für die er spielt. Er spielt Posaune und Trompete in der Dortmunder Trinitatis-Gemeinde, beim Posaunenchor Hennen und im Rentnerchor Hennen.
Wolfgang Jordan kam mit 15 Jahren zum Posaunenchor des CVJM Schwerte, um Posaune zu spielen. Doch der damalige Chorleiter sagte, er solle erstmal Trompete lernen. Danach spielte er Posaune und übernahm später die Tuba.
Walter Gehwolf spielt die erste Trompete im Posaunenchor des CVJM Schwerte. Der 56-Jährige begann beim Posaunenchor Lethmate mit der Musik. Nach seinem Umzug nach Schwerte 1977 begann er beim CVJM.
Die Musik hat Stephan Böttger nie losgelassen, deshalb kehrte er nach sehr langer Pause wieder zu ihr zurück. Mit zehn Jahren lernte der heute 74-Jährige das Trompetenspielen, hörte aber bereit mit 18 Jahrne wieder auf. Erst nach 50 Jahren Pause griff er für den CVJM wieder zum Instrument.
Udo Hesse spielt seit 58 Jahren, seit er 14 Jahre alt war, im Posaunenchor des CVJM. Angefangen hat er mit dem Flügelhorn. Über die Tuba kam er schließlich zur Posaune, die er noch heute spielt.
Auch Stefan Logemann begann für den Posaunenchor des CVJM Schwerte wieder mit der Musik nach langer Pause. Bereits als Jugendlicher hatte Logemann das Trompetenspiel gelernt. Dann kam er aber 20 Jahre lang nicht mehr zum Musizieren. Jetzt spielt der 52-Jährige die Trompete in der Alt-Stimme.
Die glänzenden Belchblasinstrumente haben Klaus-Peter Pohl schon immer interessiert. Mit dem Blasen begann der 67-Jährige aus Student in einem Orchester in Dortmund-Wambel. Seit 2006 spielt er die Bass-Posaune in dem Schwerter Bläserensemble..
Günter Hosang ist einer der alten Hasen im Posaunenchor des CVJM Schwerte. Der 74-Jährige ist seit 60 Jahren aktiv dabei. So richtig freiwillig war sein Beginn als Musiker nicht. Er war damals bereits Mitglied des CVJM, bis eines Tages der Hausmeister des Gemeindehauses zu ihm kam. Der Mann konnte sein Horn nicht mehr blasen und gab das Instrument an Hosang weiter mit der Anweisung ihn zu vertreten. Seitdem spielt Günter Hosang Tenor-Horn in der zweiten Stimme.
Er musiziert seit 60 Jahren und kann ohne Musik nicht sein, sagt Klaus-Dieter Langer. Deshalb spielt er nicht nurn Tuba im Posaunenchor des CVJM Schwerte, sondern auch Posaune in einem Dortmunder Orchester.
Er ist der Neueinsteiger im Posaunenchor des CVJM Schwerte. Georg Tschorn ist erst seit drei Jahren dabei, davor hatte er rund zwanzig Jahre keine Musik gemacht. Als junger Mann startete der Trompeter bei der Ruhrtaler Landsknechten und spielte bis zu seiner Pause im Posaunenchor Ergste.
Das Jagdhorn im Posaunenchor des CVJM Schwerte bläst Alica Mrozek. Die 24-Jährige spielt ihr Horn so gerne, dass sie auch für das Bundesjugendposaunenchor und für ein reines Hornsensemble bläst.

Wir sind Schwerte - Album490

Chiara Kron hat sich ihren Lehrberuf außerordentlich systematisch ausgesucht. Sie wollte grundsätzlich ins Handwerk aber mit feinmechanischer Betätigung. Nach einem Ausschlussverfahren kam sie Schritt für Schritt zum Optiker-Handwerk, machte ein Praktikum und das führt zu ihrer Ausbildung beim Optiker Rienhöfer in der Schwerter Fußgängerzone. Jetzt, ein halbes Jahr vor Ende ihrer Ausbildung, ist sie sich sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Sowohl die Handwerkskunst als auch der Umgang mit den Kunden entspricht ganz ihren Hoffnungen.
Wie in den vergangenen 15 Jahre half Ulrich Balzer als Mitglied des Festausschusses der St.-Christophorus-Gemeinde am Samstag beim Christbaum. Den Startschuss für seine ehrenamtliche Arbeit gab seine Tochter. Als sie als Messdienerin begann, wollte er dieses Engagement unterstützen. Weil der Lok-Führer im Schichtdienst arbeitet, muss er für seine ehrenamtliche Arbeit immer wieder Urlaubstage opfern.
Leonie und Dirk Fronkowski, mit Töchterchen Lea, gaben sich noch kurz vor Weihnachten das Ja-Wort. Die beiden lernten sich vor acht Jahren kennen, seit sechs Jahren sind sie ein Paar. In die Flitterwochen geht es erst im kommenden Jahr, wenn es etwas wärmer geworden ist.
Im Bürgersaal ging es am Samstagabend hoch her. Die Mitglieder des Geisecker SV feierten die Weihnachtsfeier mit Jahresabschluss. Das Fest ist nach über 20 Jahren als Jahreshöhepunkt im Verein bei den überwiegend erwachsenen Kickern sehr beliebt.
Am Samstag kaufte Ingrid Piornak gemeinsam mit Enkelin Elisa ihrne Weihnachtbaum. Ingrid Piornak sieht ihre beiden Enkel mindestens einmal pro Woche. Sie genießt das Oma-Sein, weil sie sich jetzt viel mehr Zeit nehmen kann. In ihrer Freizeit geht Ingrid Piornak vielen Hobbys nach. Sie geht gerne Tanzen, ins Theater und auf Reisen.
Alle seine Freunde spielten Handball und fing Philipp Koch mit acht Jahren bei der HVE Villigst-Ergste mit dem Sport an. An dem Sport fasziniert ihn die Athletik, das Teamplay und die Duelle Mann gegen Mann. Philipp Koch muss sich seine Zeit gut einteilen, denn er studiert Wirtschafts-Wissenschaften und arbeitet nebenbei im IT-Bereich.
Oliver Schütte ist seit Juni Vikar der St.-Marien-Gemeinde in Ergste. DeR Jung-Priester ist bereits 47 Jahre alt, den Weg in die Religion betrat er erst vor zehn Jahren, als Spätstarter, wie er es nennt. An Schwerte hat der Mann aus Erwitte die Vielfalt der Stadtteile lieben gelernt. Für seine Freizeit hat Schütte sich viel vorgenommen. Er möchte im Frühjahr wieder mit dem Laufen beginnen und seine Diplomarbeit „Erwitte im Dritten Reich“ weiterschreiben und als Buch veröffentlichen.
Konstantin Hölzl kam einst der Liebe wegen von München nach Schwerte. Bereut hat er es nie, denn er vermisst München „nur bedingt“. Sein Sohn und seine beiden Enkel leben in Neuseeland, Treffen gibt es also eher selten. Konstantin Hölzl und seine Frau engagieren sich im Arbeitskreis Asyl und betreuen mehrere geflüchtete Familien.
Seit Anfang Dezember ist Marcus Droll Geschäftsführender Vorstand der Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft. Bei der traditionellen Adventfeier konnten die Genossnschaftsmitglieder ihren neuen Chef jetzt mal persönlich kennenlernen. Droll hat nicht nur einen neuen Job, auch in seiner Freizeit hat er einen Neuanfang gestartet. Nach langer Pause spielt er wieder Fußball beim ETuS/DJK Schwerte. Dort traf er er viele Spieler, mit denen zusammen er schon in der Jugend gekickt hat.
Viel Essen, viel Schlafen, das sind die ersten Lieblingsbeschäftigungen von Leon Ramseger seit seiner Geburt am Freitag. Seine Eltern Ramona und Maik kamen den weiten Weg aus Iserlohn Sümmern ins Marienkrankenhaus Schwerte, weil es die Geburtsstation, auf der Leons Schwester Emma (2) geboren wurde, nicht mehr gibt. Jetzt will die junge Familie erstmal zuhause ankommen und dann die Weihnachtszeit genießen.
Heiner Frankholz g, Andreas Kässens, Uli Ohm bilden zusammen das Trio Champagne & Reefer und traten am Samstag bei der Noisy Night in der Gaststätte „Auf der Heide“ auf. Champagne & Reefer wurde 1995 von sechs Musikern als Bluesband gegründet. Mittlerweile auf Trio-Größe geschrumpft ist die Band eher im Bereich Rock‘n‘Roll angekommen.

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