Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Stahlspezialist zieht ins Nattland

WESTHOFEN Das Gewerbegebiet Nattland wächst: Mit der Ruhrtaler Stahlgesellschaft siedelt sich bis Mitte nächsten Jahres ein weiteres Unternehmen im Gewerbegebiet in Schwerte-Westhofen an.

Anzeige

Christoph Gutzeit, der das Gewerbegebiet als Projektleiter für die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Unna vermarktet, ist über den Ansiedlungserfolg mehr als zufrieden: „Wir freuen uns, den Wirtschaftsstandort Schwerte und das Gewerbegebiet Nattland weiter stärken zu können.“ Mit dem Umzug des Unternehmens entstehen in Schwerte voraussichtlich zwölf neue Arbeitsplätze. Unternehmen aus Sprockhövel Die Ruhrtaler Stahlgesellschaft ist zurzeit in Sprockhövel ansässig. Das Unternehmen beschäftigt zehn Mitarbeiter und hat sich auf die Produktion von Brennteilen spezialisiert, die man im Stahlbau beispielsweise zur Produktion von Schiffs- und Maschinenkupplungen benötigt. Oder bildlich formuliert: „Wir schneiden aus großen Stahlplatten kleine Teile zur Weiterverarbeitung heraus“, schildert Geschäftsführer Peter Bierkandt. Darüber hinaus übernimmt die Firma für ihre Kunden Schlossereiarbeiten. Räumlich an die Grenzen gestoßen Zum Umzug entschloss sich Bierkandt, weil das Unternehmen am bisherigen Sitz räumlich an seine Grenzen stößt: „Wir benötigen einfach mehr Platz“, sagt der Geschäftsführer. Den gibt es im Nattland: Die Ruhrtaler Stahlgesellschaft erwarb ein knapp 6200 Quadratmeter großes Grundstück, auf dem sie eine 2200 Quadratmeter große Produktionshalle, 280 Quadratmeter Bürofläche sowie ein Wohnhaus errichten wird. Im gleichen Zug wird die Mitarbeiterzahl von zehn auf zwölf wachsen, weitere Neueinstellungen sind nicht ausgeschlossen. Qualität des Standortes gelobt Geschäftsführer Bierkandt lobt insbesondere die Qualität des Standortes. „Das Gelände ist ebenerdig und glatt, die Anbindung ist gut“, berichtet der Geschäftsführer. Darüber hinaus könne das Unternehmen in der Region bleiben – was für die Kundenbindung besonders wichtig sei. Sehr zufrieden ist der Geschäftsführer außerdem mit der Betreuung durch die WFG. Dort hofft man in Kürze weitere Ansiedlungen vermelden zu können: „Wir führen zurzeit vielversprechende Gespräche mit weiteren Unternehmen, die sich für das Gewerbegebiet interessieren“, berichtet Gutzeit.

Anzeige
Anzeige