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Traumberuf Lokführer

SCHWERTE Ein Teppich wurde den Schülern gestern vor der Rohrmeisterei ausgerollt. Kein roter, sondern mehr von einer grau-beigen Farbe – als Geschicklichkeits-Parcours. Wer wollte, konnte darauf mit der Teppichreinigungsmaschine um Reinigungsflaschen kurven. Ein spielerischer Einstieg für das Informationsgespräch über das Gebäudereiniger-Handwerk.

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Traumberuf Lokführer

Neben Feuerwehr oder Rettungsdiensten stellte auch die Bundeswehr ihre beruflichen Laufbahnen vor.

Aktion war auch an vielen anderen der 47 Stände angesagt, mit denen sich Firmen, Berufskollegs und Beratungsstellen bei der 3. Ausbildungsbörse vorstellten. Sein Geschick an der Lötflamme konnte so Daniel Ramsch (17) beim Berufsbildungszentrum Hellweg ausprobieren. „Die Ecke da noch ein bisschen abkühlen lassen“, riet ihm der Azubi Guiseppe Gallitano, bevor die gebastelte Sonne in die Hand genommen werden konnte.Aus Metallwürfel wird Schlüsselanhänger Hilfreich spannte Dietmar Spaenhoff am Demgen-Stand einen Metallwürfel in den Schraubstock. Mit Schlagzahlen ließ ihn Danny Scheffran (16) zu einem hübschen Schlüsselanhänger werden.    Mit Fragen gelöchert wurden dabei die anwesenden Experten. „Wie lange dauert die Ausbildung zur Bürokauffrau?“ wollte Meral Cilbiz (16) von Sabine Jensen-Wilkmann (YaDe Werkzeugbau) wissen. Welche Chancen als Floristin bestehen, war bei Jessica Preckel von Blumen-Risse zu erfahren. 35 Auszubildende stellte die Kette in jedem Jahr ein. Leider wartet es nur immer noch auf den ersten Mann, der sich für diesen „schönen Beruf“ interessiert. Er wäre sozusagen der Hahn im Blumenkorb.Gute-Laune-Brille von der Bank Realschüler Patrick Theis (16) kannte schon seinen Traumberuf: „Lokführer – das ist mein Hobby“. Mehr darüber erfahren konnte er am Computer der Arbeitsagentur. Alles wurde fein säuberlich in einen „Laufzettel“ eingetragen, den die Lehrer ihren Schülern mit auf die Runde gaben. Viele von ihnen hatte die Sparda-Bank mit einer Gute-Laune-Brille ausgestattet.Veranstaltung lockte auch Eltern an Die brauchte Mit-Organisatorin Gisela Mendel gar nicht. „Ich schätze, es kamen über 1000 Kinder“ freute sie sich über die gelungene Veranstaltung, die auch etliche Eltern anlockte. Eine Neuauflage gibt es in zwei Jahren: „Dafür hat sich schon ein erster Interessent aus der Metallbranche vormerken lassen.“  

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