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Vom Kreisel zur Binnerheide

SCHWERTE Erste Ausfahrt Ostberger Straße, zweite Ausfahrt Binnerheide: Chancen für eine direkte Anbindung des Industriegebietes an die Nordumgehung K10n sieht der Kreis. Als zusätzlicher Ast könnte sie von dem Kreisel abzweigen, mit dem die neue Spange von der Hörder Straße in die Ostberger Straße mündet.

Vom Kreisel zur Binnerheide

Felix hat großes Interesse an einer Anbindung des Gewerbegebietes an den Kreisverkehr.

„Felix hat ein großes Interesse“, berichtete Kreis-Baudezernent Dr. Detlef Timpe, den die SPD Schwerte-Ost zu einer Informationsveranstaltung in den „Kreinberg“ eingeladen hatte. Denn ansonsten müssten die Erdnuss-LKW erst ein Stück auf die Ostberger Straße einbiegen, um sich dann durch das Einbahn-Gewirr des Industriegebiets zu quälen. Wenn aber die benötigten Flächen – die auch weiteren Firmen gehören – erworben werden könnten, sieht Dr. Timpe die Finanzierung optimistisch: „Dann könnte man beim Land was bewegen.“ Alle Grundstücke im Besitz des Kreises In seinen Besitz gebracht hat der Kreis bereits alle benötigten Grundstücke zwischen Hörder Straße und Altem Dortmunder Weg. Bei den Verhandlungen mit den drei Eigentümern für die restliche Trasse ist Dr. Timpe aber zuversichtlich, „innerhalb der nächsten sechs Monate zu einer Einigung“ zu kommen.Baustart für 2009 erwartet Baurecht erhofft er bis Ende 2008, den Baustart für 2009. Vorausgesetzt natürlich, dass das Land den Förderbescheid für seinen Anteil an dem 7-Mio-Euro-Projekt schickt. Denn mehr als die eingeplanten 1,4 Mio. Euro will der Kreis nicht ausgeben müssen.Spange soll Heidestraße entlasten Wird der Fahrplan eingehalten, könnte die Nordumgehung 2010 für den Verkehr freigegeben werden. Mit bis zu 7500 Autos am Tag soll die zweistreifige Spange vor allem die Heidestraße entlasten, aber auch zusätzlichen Verkehr von der Hörder Straße abfangen. Über diese brummen gut 18 000 Autos am Tag, nannte Sachgebietsleier Michael Meerkötter (Bild 2) zum Vergleich. Das Neubaugebiet Alter Dortmunder Weg wird an die neue K10n mit einer Ampel angebunden, die der Kreisstraße den Vorrang gibt. Damit soll vermieden werden, dass die LKW zur Binnerheide ständig zum Anfahren ihre Motoren aufheulen lassen.

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