Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Wir sind Schwerte - Album 500

/
Egal ober kurze oder lange Haare, Nicola Henkel kümmert sich in ihrem neuen Hundefriseursalon „Das Fellkonzept“, Hagener Straße 71, um alle Felle. Zuerst war Nicola Henkel mit ihrer Hündin selbst Kundin einer Hundefriseurin. Weil sie in den Sommerferien immer in Richtung Meer und Strand fährt, lässt sie vorher immer das lange Fell ihrer Hündin trimmen, um die Fellpflege zu erleichtern. Diese Friseur-Besuche fand sie so interessant, dass sich die Schwerterin bei einer Hundeschnittschule in Trittau zur Hundefriseurin ausbilden ließ. www.das-fellkonzept.de
Egal ober kurze oder lange Haare, Nicola Henkel kümmert sich in ihrem neuen Hundefriseursalon „Das Fellkonzept“, Hagener Straße 71, um alle Felle. Zuerst war Nicola Henkel mit ihrer Hündin selbst Kundin einer Hundefriseurin. Weil sie in den Sommerferien immer in Richtung Meer und Strand fährt, lässt sie vorher immer das lange Fell ihrer Hündin trimmen, um die Fellpflege zu erleichtern. Diese Friseur-Besuche fand sie so interessant, dass sich die Schwerterin bei einer Hundeschnittschule in Trittau zur Hundefriseurin ausbilden ließ. www.das-fellkonzept.de

Foto: Bernd Paulitschke

Am Samstag fand rund um das Zapp-Waldstadion in Ergste der 24. Crosslauf der Leichtathletikabteilung der SG Eintracht Ergste statt. Zum 22. Mal als ehrenamtlicher Helfer beim Aufbau der Strecke war Roland Weidner dabei. Der langjährige Vorsitzende der Leichtathletik-Abteilung würde es gerne sehen, wenn mehr jüngere Helfer beim Aufbau helfen, doch weil die nicht kommen, tritt er selbst immer noch als Helfer an.
Am Samstag fand rund um das Zapp-Waldstadion in Ergste der 24. Crosslauf der Leichtathletikabteilung der SG Eintracht Ergste statt. Zum 22. Mal als ehrenamtlicher Helfer beim Aufbau der Strecke war Roland Weidner dabei. Der langjährige Vorsitzende der Leichtathletik-Abteilung würde es gerne sehen, wenn mehr jüngere Helfer beim Aufbau helfen, doch weil die nicht kommen, tritt er selbst immer noch als Helfer an.

Foto: Bernd Paulitschke

Die Mitglieder der Familien Eckei und Schmidt trafen sich am Samstag beim Crosslauf. Die gemeinsame Enkelin Martha hatte im vergangenen Jahr den Crosslauf in ihrer Altersklasse gewonnen und trat diesmal zur Titelverteidigung an. Martha ist der Spross einer sportlichen Familie. Jede Generation der Eckeis und Schmidts hat eine lange Tradition in Leichtathletik und Radsport. Bei Familientreffen wird allerdings kein Sport gemacht, sondern meistens gemeinsam gegrillt.
Die Mitglieder der Familien Eckei und Schmidt trafen sich am Samstag beim Crosslauf. Die gemeinsame Enkelin Martha hatte im vergangenen Jahr den Crosslauf in ihrer Altersklasse gewonnen und trat diesmal zur Titelverteidigung an. Martha ist der Spross einer sportlichen Familie. Jede Generation der Eckeis und Schmidts hat eine lange Tradition in Leichtathletik und Radsport. Bei Familientreffen wird allerdings kein Sport gemacht, sondern meistens gemeinsam gegrillt.

Foto: Bernd Paulitschke

Mit Erwachsenen und mit starken Gleichaltrigen misst sich Pascal Reimann in der Poolbillard-Kreisliga und bei Turnieren. Poolbillard ist ein Sport, der starke Nerven erfordert, und immer wieder schafft er es, Spiele zu seinen Gunst zu entscheiden und sogar verloren geglaubte Spiele zu drehen. Das sind die Erfolgsmomente, die den Billard-Sport so attraktiv für ihn machen.
Mit Erwachsenen und mit starken Gleichaltrigen misst sich Pascal Reimann in der Poolbillard-Kreisliga und bei Turnieren. Poolbillard ist ein Sport, der starke Nerven erfordert, und immer wieder schafft er es, Spiele zu seinen Gunst zu entscheiden und sogar verloren geglaubte Spiele zu drehen. Das sind die Erfolgsmomente, die den Billard-Sport so attraktiv für ihn machen.

Foto: Bernd Paulitschke

Jasper Hömberg wird vom 26. bis zum 29. März zu dem Team gehören, dass den Kindern im Spieldorf Argeste historische Handwerksberufe nahebringt. Der Teamer wird bei der Osterferien-Aktion „Gut Ding will Weile haben – Handwerkerwoche im Spieldorf Argeste“ im Bereich Bronze-Guss tätig sein. Jasper Hömberg lernte das Spieldorf als Kind kennen. Zuerst gingen seine Geschwister zu den Ferienaktionen, irgendwann nahmen sie ihn mit. Und er blieb solang dabei, bis er alt genug war, um Mitglied im Betreuerteam zu werden.
Jasper Hömberg wird vom 26. bis zum 29. März zu dem Team gehören, dass den Kindern im Spieldorf Argeste historische Handwerksberufe nahebringt. Der Teamer wird bei der Osterferien-Aktion „Gut Ding will Weile haben – Handwerkerwoche im Spieldorf Argeste“ im Bereich Bronze-Guss tätig sein. Jasper Hömberg lernte das Spieldorf als Kind kennen. Zuerst gingen seine Geschwister zu den Ferienaktionen, irgendwann nahmen sie ihn mit. Und er blieb solang dabei, bis er alt genug war, um Mitglied im Betreuerteam zu werden.

Foto: Bernd Paulitschke

Früh aufstehen hieß es am Samstag für Gerd Merschmeier. Sein Enkel nahm am Crosslauf in Ergste teil. Und die zeitige Anreise hatte sich gelohnt, der junge Läufer wurde unter den Augen seines stolzen Opas Zweiter.
Früh aufstehen hieß es am Samstag für Gerd Merschmeier. Sein Enkel nahm am Crosslauf in Ergste teil. Und die zeitige Anreise hatte sich gelohnt, der junge Läufer wurde unter den Augen seines stolzen Opas Zweiter.

Foto: Bernd Paulitschke

Lilli spielt zwar am liebsten selbst mit dem Ball, doch sie schaut auch gerne mit ihrem Herrchen Menschen beim Ballspielen zu, in der Regel auf dem Platz des Geisecker SV. Vom Zuschauen ist die Berner-Sennen-Schäferhündin dann so geschafft, dass sie zu Hause ihren zwei anderen Hobbys nachgeht: Essen und Schlafen.
Lilli spielt zwar am liebsten selbst mit dem Ball, doch sie schaut auch gerne mit ihrem Herrchen Menschen beim Ballspielen zu, in der Regel auf dem Platz des Geisecker SV. Vom Zuschauen ist die Berner-Sennen-Schäferhündin dann so geschafft, dass sie zu Hause ihren zwei anderen Hobbys nachgeht: Essen und Schlafen.

Foto: Bernd Paulitschke

Heidrun (v.l.) und Frank Köhli sowie Nicole und Oliver Henschel waren viele Jahre lang Nachbarn im Rosenweg und sind seitdem Freunde. Auch nachdem die Henschels in die Innenstadt umgezogen waren, riss der Kontakt nicht ab. Am Sonntag trafen sich die beiden Paare beim Schwerter Frühlingserwachen. Dazu mussten sie sich gar nicht verabreden, sie wussten schon von früher, wo sie sich wann begegnen würden.
Heidrun (v.l.) und Frank Köhli sowie Nicole und Oliver Henschel waren viele Jahre lang Nachbarn im Rosenweg und sind seitdem Freunde. Auch nachdem die Henschels in die Innenstadt umgezogen waren, riss der Kontakt nicht ab. Am Sonntag trafen sich die beiden Paare beim Schwerter Frühlingserwachen. Dazu mussten sie sich gar nicht verabreden, sie wussten schon von früher, wo sie sich wann begegnen würden.

Foto: Bernd Paulitschke

Die kleine Noemi Martha Subramaniam hat einen Namen, über den sich Mama Anita Taschbach und Papa Dennis Subramaniam viele Gedanken gemacht haben. Noemi ist in der Bibel die Schwiegermutter der Ruth und damit Ururgroßmutter von König David. Martha ist nicht nur die biblische Schwester des Lazarus, sondern auch der Name von Mama Anitas Ur-Großmutter. Noemi Martha ist zwar mit 2720 Gramm Geburtsgewicht ein kleines Leichtgewicht, zeigte sich an ihren ersten Tagen aber sehr aufgeweckt und lebendig.
Die kleine Noemi Martha Subramaniam hat einen Namen, über den sich Mama Anita Taschbach und Papa Dennis Subramaniam viele Gedanken gemacht haben. Noemi ist in der Bibel die Schwiegermutter der Ruth und damit Ururgroßmutter von König David. Martha ist nicht nur die biblische Schwester des Lazarus, sondern auch der Name von Mama Anitas Ur-Großmutter. Noemi Martha ist zwar mit 2720 Gramm Geburtsgewicht ein kleines Leichtgewicht, zeigte sich an ihren ersten Tagen aber sehr aufgeweckt und lebendig.

Foto: Bernd Paulitschke

Die Kicker der ersten Mannschaft des FC Schwerte bereiten sich auf die Rückrunde in der C-Liga im Iserlohner Fußballkreis vor. Auf dem Plan des Teams steht der Aufstieg in die Kreisliga B. Ihre Vorbilder sind die Vereinskollegen aus der Futsal-Abteilung. Seit dem Start der Futsaler vor vier Jahren schafften sie den Aufstieg in die Liga West, die höchste Liga in NRW.
Die Kicker der ersten Mannschaft des FC Schwerte bereiten sich auf die Rückrunde in der C-Liga im Iserlohner Fußballkreis vor. Auf dem Plan des Teams steht der Aufstieg in die Kreisliga B. Ihre Vorbilder sind die Vereinskollegen aus der Futsal-Abteilung. Seit dem Start der Futsaler vor vier Jahren schafften sie den Aufstieg in die Liga West, die höchste Liga in NRW.

Foto: Bernd Paulitschke

„Anstrengend, aber schön“ findet Heinrich Kockelke seine Tätigkeit als Vorsitzender des TC Rot-Weiß Schwerte. Anstrengend ist das Amt, weil bei ihm alle Fäden zusammenlaufen, schön, weil er immer noch Zeit findet, zweimal in der Woche selbst auf dem Platz zu stehen. Kockelke liebt am Tennis die Bewegung und die Geselligkeit.
„Anstrengend, aber schön“ findet Heinrich Kockelke seine Tätigkeit als Vorsitzender des TC Rot-Weiß Schwerte. Anstrengend ist das Amt, weil bei ihm alle Fäden zusammenlaufen, schön, weil er immer noch Zeit findet, zweimal in der Woche selbst auf dem Platz zu stehen. Kockelke liebt am Tennis die Bewegung und die Geselligkeit.

Foto: Bernd Paulitschke

Egal ober kurze oder lange Haare, Nicola Henkel kümmert sich in ihrem neuen Hundefriseursalon „Das Fellkonzept“, Hagener Straße 71, um alle Felle. Zuerst war Nicola Henkel mit ihrer Hündin selbst Kundin einer Hundefriseurin. Weil sie in den Sommerferien immer in Richtung Meer und Strand fährt, lässt sie vorher immer das lange Fell ihrer Hündin trimmen, um die Fellpflege zu erleichtern. Diese Friseur-Besuche fand sie so interessant, dass sich die Schwerterin bei einer Hundeschnittschule in Trittau zur Hundefriseurin ausbilden ließ. www.das-fellkonzept.de
Am Samstag fand rund um das Zapp-Waldstadion in Ergste der 24. Crosslauf der Leichtathletikabteilung der SG Eintracht Ergste statt. Zum 22. Mal als ehrenamtlicher Helfer beim Aufbau der Strecke war Roland Weidner dabei. Der langjährige Vorsitzende der Leichtathletik-Abteilung würde es gerne sehen, wenn mehr jüngere Helfer beim Aufbau helfen, doch weil die nicht kommen, tritt er selbst immer noch als Helfer an.
Die Mitglieder der Familien Eckei und Schmidt trafen sich am Samstag beim Crosslauf. Die gemeinsame Enkelin Martha hatte im vergangenen Jahr den Crosslauf in ihrer Altersklasse gewonnen und trat diesmal zur Titelverteidigung an. Martha ist der Spross einer sportlichen Familie. Jede Generation der Eckeis und Schmidts hat eine lange Tradition in Leichtathletik und Radsport. Bei Familientreffen wird allerdings kein Sport gemacht, sondern meistens gemeinsam gegrillt.
Mit Erwachsenen und mit starken Gleichaltrigen misst sich Pascal Reimann in der Poolbillard-Kreisliga und bei Turnieren. Poolbillard ist ein Sport, der starke Nerven erfordert, und immer wieder schafft er es, Spiele zu seinen Gunst zu entscheiden und sogar verloren geglaubte Spiele zu drehen. Das sind die Erfolgsmomente, die den Billard-Sport so attraktiv für ihn machen.
Jasper Hömberg wird vom 26. bis zum 29. März zu dem Team gehören, dass den Kindern im Spieldorf Argeste historische Handwerksberufe nahebringt. Der Teamer wird bei der Osterferien-Aktion „Gut Ding will Weile haben – Handwerkerwoche im Spieldorf Argeste“ im Bereich Bronze-Guss tätig sein. Jasper Hömberg lernte das Spieldorf als Kind kennen. Zuerst gingen seine Geschwister zu den Ferienaktionen, irgendwann nahmen sie ihn mit. Und er blieb solang dabei, bis er alt genug war, um Mitglied im Betreuerteam zu werden.
Früh aufstehen hieß es am Samstag für Gerd Merschmeier. Sein Enkel nahm am Crosslauf in Ergste teil. Und die zeitige Anreise hatte sich gelohnt, der junge Läufer wurde unter den Augen seines stolzen Opas Zweiter.
Lilli spielt zwar am liebsten selbst mit dem Ball, doch sie schaut auch gerne mit ihrem Herrchen Menschen beim Ballspielen zu, in der Regel auf dem Platz des Geisecker SV. Vom Zuschauen ist die Berner-Sennen-Schäferhündin dann so geschafft, dass sie zu Hause ihren zwei anderen Hobbys nachgeht: Essen und Schlafen.
Heidrun (v.l.) und Frank Köhli sowie Nicole und Oliver Henschel waren viele Jahre lang Nachbarn im Rosenweg und sind seitdem Freunde. Auch nachdem die Henschels in die Innenstadt umgezogen waren, riss der Kontakt nicht ab. Am Sonntag trafen sich die beiden Paare beim Schwerter Frühlingserwachen. Dazu mussten sie sich gar nicht verabreden, sie wussten schon von früher, wo sie sich wann begegnen würden.
Die kleine Noemi Martha Subramaniam hat einen Namen, über den sich Mama Anita Taschbach und Papa Dennis Subramaniam viele Gedanken gemacht haben. Noemi ist in der Bibel die Schwiegermutter der Ruth und damit Ururgroßmutter von König David. Martha ist nicht nur die biblische Schwester des Lazarus, sondern auch der Name von Mama Anitas Ur-Großmutter. Noemi Martha ist zwar mit 2720 Gramm Geburtsgewicht ein kleines Leichtgewicht, zeigte sich an ihren ersten Tagen aber sehr aufgeweckt und lebendig.
Die Kicker der ersten Mannschaft des FC Schwerte bereiten sich auf die Rückrunde in der C-Liga im Iserlohner Fußballkreis vor. Auf dem Plan des Teams steht der Aufstieg in die Kreisliga B. Ihre Vorbilder sind die Vereinskollegen aus der Futsal-Abteilung. Seit dem Start der Futsaler vor vier Jahren schafften sie den Aufstieg in die Liga West, die höchste Liga in NRW.
„Anstrengend, aber schön“ findet Heinrich Kockelke seine Tätigkeit als Vorsitzender des TC Rot-Weiß Schwerte. Anstrengend ist das Amt, weil bei ihm alle Fäden zusammenlaufen, schön, weil er immer noch Zeit findet, zweimal in der Woche selbst auf dem Platz zu stehen. Kockelke liebt am Tennis die Bewegung und die Geselligkeit.