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Jobstarter bringt 16 Ausbildungsplätze

SELM Immerhin 16 neue Ausbildungsplätze hat das Projekt Jobstarter in Selm gebracht. Zu wenig, um trotzdem weitergeführt zu werden. Ende September läuft das Projekt von Umweltwerkstatt und Ausbildungshilfe Selm aus.

Jobstarter bringt 16 Ausbildungsplätze

Marie-Lis Coenen bedauert das Ende von Jobstarter.

Mit einem lachenden aber auch einem weinenden Auge nahmen die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung den Bericht über das Projekt Jobstarter zur Kenntnis: Lachend, weil das Projekt immerhin 16 neue Ausbildungsplätze gebracht hat, weinend, weil es nun Ende September ausläuft.

24 Plätze waren Zielmarke

Jobstarter hatte es sich zur Aufgabe gemacht, mehr Jugendliche in Ausbildungsplätze zu vermitteln. 24 neue Plätze sollten es bei Beginn des Projektes im April letzten Jahres sein. Eine Zahl, die letztendlich zum Aus für Jobstarter führte. Projektleiter Jürgen Weitz: "Das war ein Ziel, das wir nicht erreichen konnten."

Jedoch wurde die Zahl vom Geldgeber, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, vorgegeben. Und so wurde der Weiterführungsantrag seitens des Ministeriums abgelehnt.

Auf dem Projekt aufbauen

Auch die Vorsitzende der Ausbildungshilfe Selm Marie-Lis Coenen bedauerte das nahende Jobstarter-Ende. Sie versprach, mit der Ausbildungshilfe auf diesem Projekt aufzubauen.

Zuvor berichteten Lena van Ginneken und Patrick Reichardt von der Umweltwerkstatt über die vergangenen Monate. Nicht nur die 16 neuen Ausbildungsplätze, sondern vor allem die Kontakte mit den Unternehmen vor Ort können als Erfolg gewertet werden.

Ein weiterer Baustein ist die kürzlich vorgestellte Praktikumsbörse für Schüler. Hier können sich die Schüler über Praktikumsstellen und die beteiligten Firmen informieren. Dies wird ebenfalls weiter geführt.

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