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Neuer Anbau für Kindergarten Kleine Strolche

Kita hat angebaut: 700 Quadratmeter Platz zum Spielen

Bork Der Kindergarten „Kleine Strolche“ hat einen neuen Anbau bekommen. Die Räume werden für Spiel und Bewegung aber auch zum Ausruhen genutzt. Durch den Anbau gibt es nun auch mehr Plätze in der Einrichtung.

Kita hat angebaut: 700 Quadratmeter Platz zum Spielen

Die Kinder haben jetzt viel Platz zum Spielen. Foto: Sarah Mecklenburg

Lachend und schreiend rennen die Kinder im Borker Kindergarten „Kleine Strolche“ über die Flure, werden als Vampir oder Hund geschminkt und stärken sich mit ihren Eltern im Café. Überall sieht man die bunten Rallyezettel mit Fragen rund um den Kindergarten. Mithilfe von kleinen Aufgaben, wie die Schubladen des Wickeltisches zu zählen, sollen Eltern und Kinder den Kindergarten gemeinsam erkunden.

Schließlich gibt es viel Neues zu entdecken. Mehr als 700 Quadratmeter haben die 0- bis Sechsjährigen im Borker Kindergarten Kleine Strolche nun Platz zum Spielen und Toben. Bis zu 55 Kindergartenplätze können hier nun vergeben werden, momentan sind 48 davon belegt. Ermöglicht hat das ein Anbau, an dem über die vergangenen Monate gearbeitet wurde. „Die Räumlichkeiten waren schon vorhanden, es musste nur noch ein Durchbruch gemacht werden“, erklärt Kindergarten-Leiterin Susanne Gründgken. Das wird nun mit dem Kindergartenfest gefeiert.

Neue Räume für Kleine Strolche

Mehr Platz für Bewegung und Spiel haben die Kinder jetzt.
Auch einen Ruheraum gibt es bei den Kleinen Strolchen jetzt.
Die Kita Kleine Strolche hat angebaut.
Die Kita Kleine Strolche hat angebaut.
Die Kita Kleine Strolche hat angebaut.
Die Kita Kleine Strolche hat angebaut.
Die Kinder freuen sich über die neuen Räume
Am Wochenende wurden die neuen Räume eingeweiht.
Die Kita Kleine Strolche hat angebaut.
Die Kita Kleine Strolche hat angebaut.
Die Kita Kleine Strolche hat angebaut.

Die Bauarbeiten für den Anbau fanden zwar größtenteils in den Ferien statt, aber auch während des normalen Gruppenbetriebs wurde an dem Anbau gearbeitet. „Die Kinder haben den Bau sozusagen hautnah miterlebt“, erzählt Gründgken. Das sei aber kein Problem gewesen. Im Gegenteil: die Kinder hätten Spaß an den Geräuschen gehabt. Das kann auch die sechsjährige Charlotte bestätigen: „Es war oft ein bisschen laut, aber das war nicht schlimm. Jetzt haben wir viele neue Räume“.

Die neue Fläche wird nun vor allem für Bau-, Bewegungs- und Ruheräume genutzt. Kindergarten-Leitern Susanne Gründgken freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Wir wollen den Kindern eine bestmögliche Förderung und viele Angebote bieten“, erklärt sie. Um das zu gewährleisten gebe es im Kindergarten auch mehr Personal als vorgeschrieben. So können die Kinder beim Ponyreiten, dem Spielen mit dem Kindergartenhund oder in Fußball, Zirkus und Kunst AGs optimal betreut werden und ihre Vorlieben verfolgen.

Finanzierung von Verein und Stadt

Finanziert wurde der Anbau durch rund 50.000 Euro vom Kindergarten-Verein sowie durch Fördermittel der Stadt Selm. Damit waren die Kosten höher als zunächst erwartet, wie der Vorsitzende des Vereins, Volker Meyer, erzählt. Trotzdem habe es dadurch keine Probleme gegeben. „Es lief alles Hand in Hand mit der Stadt Selm ab. Die Stadt war da sehr kooperativ“, so Susanne Gründgken. Die Reaktionen auf den Anbau seien ausschließlich positiv gewesen. Die neuen Räumlichkeiten kämen bei den Eltern und besonders den Kindern sehr gut an. „Ich spiele am liebsten im neuen Bauraum“, verkündet die dreijährige Linea. Auch ihre Mutter Johanna Vieth ist begeistert. „Die Kinder haben hier so viele schöne, freundliche Räume zum Spielen. Mir gefällt besonders, dass die Gruppen so klein sind. Deswegen fühlt sich Linea auch so wohl hier“.

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