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Lupenreiner Hattrick von Westhoff

SELM Nach dem Sieg zum Auftakt in der Vorwoche gegen die Reserve aus Südkirchen, musste GW Selms junge und runderneuerte Mannschaft am Sonntag gegen Seppenrade einen ersten Rückschlag hinnehmen. 2:6 hieß es am Ende, ein Ergebnis, das vor allem aufgrund der Seppenrader Überlegenheit in den zweiten 45 Minuten verdient ist.

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Das sahen auch beide Trainer so, wobei Fortuna-Coach Marco Habicht dem Gegner für die ersten 45 Minuten ein Lob zollte.

Foulelfmeter

Die Hausherren begannen stark und nutzten die Anfangsschwierigkeiten in der GW-Hintermannschaft zum 1:0. Dirk Nieländer verwandelte sicher einen an Raphael Cordell verursachten Foulelfmeter. Danach fang sich GW wieder und kam durch Christian Voßschmidt zum Ausgleich. In der Folge spielten die Gäste gut mit und hatten sogar Möglichkeiten zur Führung. Nach Flanke von Waltering köpfte indes Cordell zur erneuten Führung ein.

Libero aufgelöst

Nach dem Seitenwechsel kamen die Fortunen immer besser ins Spiel. Die Folge war der Hattrick von Philip Westhoff. Innerhalb von 17 Minuten schoss er die 5:1-Führung praktisch im Alleingang heraus. Nach dem 3:1 lösten die Gäste noch den Libero auf und Trainer Klas Ruhoff warf noch einmal alles nach vorne: ohne Erfolg. Martin Rietmanns Treffer zum 2:5 war nur noch Ergebniskosmetik. Frank Dreyer setzte mit dem 6:2 aus Seppenrader Sicht dann den Schlusspunkt.  

F. Seppenrade : Mayr; Wiermann, Dreyer, Hellermann, Waltering, Möllers (30. Gacaferi), Nieländer, Tüns (70. Krystek), Cordell, Lücke (55. Tillmetz), Westhoff.

GW Selm: Achtstetter; Kalender (65. Rietmann), Lebsack, Nies, Uhlenbrock (35. Bähre), Kemmann, Suer (55. Menker), Nückel, Voßschmidt, Atli, Wöstmann.

Tore: 1:0 (18.) Nieländer Foulelfmeter, 1:1 (25.) Voßschmidt, 2:1 (36.) Cordell, 3:1 (53.) Westhoff, 4:1 (62.) Westhoff, 5:1 (70.) Westhoff, 5:2 (80.) Rietmann, 6:2 (85.) Dreyer.

 

Trainerstimmen: Marco Habicht (Seppenrade): Ein verdienter Sieg meiner Mannschaft auch wenn uns GW in der ersten Halbzeit das Leben schwer gemacht hat. Wir haben am Ende die Fehler von Grün-Weiß eiskalt ausgenutzt.

Klaus Ruhoff (GW Selm): Wir haben hier wieder wichtige Erfahrungen mitgenommen. Seppenrade ist nicht der Gegner, an dem wir uns orientieren müssen.

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