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Spektakuläre Tricks mit dem Skateboard

SELM Eine Minute hatten die Skater Zeit, der Jury zu beweisen, dass sie die Besten sind. Dafür mussten sie am Samstag während des Skatercontests auf der Skateranlage am Sunshine möglichste viele Varianten an möglichst allen Geräten zeigen.

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Höchste Konzentration beim "Boardslide".

Hohe Sprünge gab es auf der funbox beim Skatercontest am
Sunshine Jugendzentrum.

Ollies, liptrics, slides und grindes auf der "funbox", der "quarterpipe", den "rails" und dem "wheelietable" sollten schon richtig ausgeführt und gestanden sein. Darauf achtete die fünfköpfige Jury, auch "judges" genannt, ganz genau und vergab ihre Punkte. Auch unterscheidet man die verschiedenen Tricks in "old school" mit dem "bones once". Das Deck (das Brett auf dem der Skater steht) wird mit der Hand berührt oder gedreht. Und es gibt die "new school" mit ihren zahlreichen "Flipp"-Variationen.

Tricks sollen spektakulär sein

"Die meisten Punkte gibt es natürlich dann, wenn der ganze Parcours genutzt wird und die Tricks spektakulär sind," erklärte Jurymitglied Arndt Strathoff, der, wie alle anderen seiner Kollegen, jahrelange Erfahrung im Skaten mitbringt. Dazu gehöre auch die Standsicherheit und die Variationsfähigkeit.

Koordiniert wurde das Wertungskomitee von Thorsten Lohmann, der selbst schon große Europameisterschaften als Chef der Jury begleitete. Auch sponserte er die Preise, die die ersten drei Gewinner entgegennehmen konnten. Ein Deck von "element", ein Satz Rollen von "spitfire", ein T-Shirt von Flip und eine Kappe von "Blackfit" sowie Skater-DVDs waren begehrte Siegestrophäen. Für die besten Inliner gab es einen Satz K2-Rollen und 2 Sätze Kugellager.

12 Skater und 2 Inlineskater

Insgesamt meldeten sich zu dem Wettbewerb 12 Skater und 2 Inliner an, obwohl sich an diesem sonnigen Tag auf dem Skateranlage weitaus mehr junge Leute aufhielten und auch fuhren.

Dabei machte es keinen Unterschied, ob die Jungs 14 oder 29 Jahre alte waren. So wie Dirk Seeger, der lange für Titus gefahren ist. Seit sechs Jahren ist er nicht mehr aktiv,  wagt aber noch immer den Vergleich mit anderen Skatern. "Skaten ist ein Lebensgefühl und auch ein Teamsport," schwärmt er von dieser Sportart. "Das Miteinander zählt und wenn ein Trick gestanden und geklapp t hat, freuen sich alle mit dir." Er, als "alter Hase", warnt die jüngeren, sich nicht zu überschätzen und diszipliniert die Tricks anzugehen. Da bliebe der "Kontakt mit der Straße" nicht aus.

Die Ergebnisse des Skater-Wettbewerbs lesen Sie in unserer Printausgabe vom Montag.

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Höchste Konzentration beim "Boardslide".

Hohe Sprünge gab es auf der funbox beim Skatercontest am
Sunshine Jugendzentrum.

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