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Südkirchens Plan hält 37 Minuten

SÜDKIRCHEN Ein klares 0:3 gegen Seppenrade war die Folge aus einem völlig einseitigen Spiel.

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Südkirchens Plan hält 37 Minuten

Kampf ist Trumpf: SVS-Verteidiger Sebastian Schneider mit einem Tackling gegen Markus Lücke.

Fortuna Seppenrade war eine Nummer zu groß für Aufsteiger Südkirchen. Der 3:0-Sieg der Rosendörfler ging nach einem völlig einseitigen Spiel auch in der Höhe in Ordnung. Die Südkirchener versuchten, an ihr Erfolgsrezept vom 2:1-Sieg gegen BW Alstedde anzuknüpfen: Hinten nichts zulassen und vorne einige Konter setzen. Zumindest der erste Teil des Plans ging 37 Minuten lang auf. Die Südkirchener kamen zwar kaum über die Mittellinie, standen aber in der Abwehr sicher. Eine Standardsituation nutzte Fortuna dann zur verdienten Führung - Dirk Nieländer köpfte einen Eckball ein.

Fünf Minuten später erfreute sich Frank Dreyer nach einer Hellermann-Flanke aus dem rechten Halbfeld am langen Pfosten (zu) großer Freiheit und vollstreckte volley zum 0:2. Damit war das Spiel "durch", auch in der zweiten Hälfte änderte sich nichts an der Einseitigkeit. Dem ersatzgeschwächten SVS fehlten die Mittel und mit zunehmender Spielzeit wohl auch die Kraft, um mehr als nur den Zwei-Tore-Rückstand zu verteidigen. Letzteres gelang immerhin bis sieben Minuten vor Schluss, ehe Raphael Cordell eine Dreyer-Flanke per Flugkopfball zum 0:3-Endstand nutzte.

SV Südkirchen II: Scharmann; Neuhaus, Schneider, Christian Nölken, Bäumer, Jäger (46. Kohues, 55. Frohne), Puppendahl, Klug, Kroner, de West, Uphoff (46. Pein).

Fortuna Seppenrade: Ruländer; Wirmann, Müller, Hellermann (55. Möller), Waltering, Nieländer, Gacaferi, Tillmetz, Westhoff (65. Lukas), Löcke (30. Cordell), Dreyer.

Tore: 0:1 (37.) Nieländer, 0:2 (42.) Dreyer, 0:3 (83.) Cordell.

 Trainerstimmen Hardy Wagner (SVS): 37 Minuten haben wir gut gestanden, dann haben zwei individuelle Fehler das Spiel entschieden. Aber gegen Seppenrade dürfen wir verlieren, die waren klar besser.

Marco Habicht (Fortuna): Nach dem 2:0 war das Spiel schon entschieden. Südkirchen war anscheinend nur auf Schadensbegrenzung aus. Ein hochverdienter Pflichtsieg für uns.

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