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Von Trainer-Gebaren und Spieler-Sperren

KREISGEBIET Rund 200 Zuschauer sahen am Sonntag ein interessantes Derby - und zwei ganz unterschiedlich agierende Trainer. Der eine lautstark, der andere ruhig. Das, und was sonst noch am Rande der Bande passierte.

GW-Coach Klaus Ruhoff spornte über 90 Minuten seine Mannschaft immer lautstark und gestenreich an. Sein Gegenüber Frank Bidar hielt sich etwas mehr zurück, rief nur recht selten seinen Spielern neue Anweisungen zu.

"Und nun löschen", so ein Spruch von Klaus Ruhoff, der immer wieder zu hören war, wenn seine Manschaft unter Druck stand. Unter Löschen verstand er, den Ball aus der Gefahrenzone zu schlagen. Oft erreichte dieser "Löschpass" einen der eigenen Mitspieler.

Atli-Sperre offen

Noch nicht entschieden ist, wie lange der Grün-Weiße Erkan Atli nach seinem Ausraster in der Partie gegen Stockum pausieren muss. Mit der Angelegenheit wird sich die Verbandsspruchkammer beschäftigen. Es wird ein schriftliches Verfahren geben.

Ascheberg kommt

Die Grün-Weißen feierten im Derby den dritten Sieg in Serie. Am kommenden Spieltag ist nun mit dem TuS Ascheberg ein weiterer Aufstiegsanwärter zu Gast. Die Partie wird bereits am Samstag um 16 Uhr angepfiffen.

Die Ascheberger sahen am Sonntag in der 78. Minute bereits wie der sichere Siger gegen den Werner SC aus, führten klar mit 4:1. Doch dann gelangen den Gästen noch drei Treffer.

Torwarttrainer

Dominik Vieth stand nach Verletzungspause am Sonntag wieder auf dem Platz für den PSV Bork. Vieth hatte sich im Training vor ein paar Wochen eine Schultereckgelenksprengung zugezogen, eine Pause von mehreren Monaten war möglich. Jedoch stand Vieth noch nicht im Kader für das Spiel gegen die Reserve von Union Lüdinghausen. "Ich habe nur den Torwart warmgeschossen", so Vieth nach dem Spiel.

Doch kein Geisterspiel

Fast wäre das Meisterschaftsspiel des PSV Bork gegen Union Lüdinghausen II ein Geisterspiel geworden. Zum Anpfiff um 15 Uhr hatten sich gerade einmal vier Zuschauer im Borker Stadion eingefunden. Nach und nach trudelten jedoch Zuschauer aus Bork und auch einige aus Lüdinghausen am Platz ein. Am Ende waren es ca. 30 Zuschauer, die den 5:1-Erfolg des PSV bejubeln durften.

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