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Wasserfläche sorgt für Ärger

SELM Ein Teich, eigentlich handelt es sich um eine Regenrückhalteanlage, im Baugebiet Fährenkamp sorgt für Ärger bei den Anwohnern. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt machte sich so vor seiner Sitzung selbst ein Bild von den Örtlichkeiten.

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Die Eltern fürchten, dass ihre Kinder in diesen kleinen Teich fallen könnten.

Lothar Unrast erklärte die Situation im Baugebiet Fährenkamp.

Lothar Unrast erläuterte den Auschussmitgliedern und einigen Anwohnern die Situation rund um den Teich, eigentlich eine Regenrückhalteanlage.

"Wir haben einfach Angst, unsere Kinder allein an dem Wasser vorbeigehen zu lassen", so die Bürger. Was sei denn, wenn ein Kind in den Teich fallen würde und nicht von allein herauskomme. Bei der Wasserfläche handlet es sich, wie Lothar Unrast von den Stadtbetrieben erklärte, eigentlich um eine Regenrückhalteanlage. "Das Regenwasser aus dem Baugebiet läuft hinein und wird dann in den Bach abgeleitet." Das Wasser würde eigentlich schnell ablaufen. "Es hat halt viel geregnet, deswegen befindet sich jetzt noch Wasser in dem Becken." Wie Lothar Unrast ausführte, dürften es maximal 30 Zentimeter sein. Sein Kollege Volker Behrendt ergänzte, man würde Wasserspielflächen mit einer Tiefe von 40 Zentimeter genehmigt bekommen. Um so eine Spielfläche handelt es sich aber nicht.

Kommt ein Bauzaun?

So ganz glücklich ist Politik auch nicht mit dem ungesicherten Teich. So beschloss er bei seiner anschließenden Sitzung auf Antrag von Hans-Hermann Gosch (CDU), die Stadt solle dieses Thema noch einmal mit dem Erschließungsträger besprechen. Entweder wird der Teich mkt einem Bauzaun abgegrenzt, oder die Anlage wird so hergestellt, das es auch maximal nur 30 Zentimeter Wassertiefe sein könnnen.

Spielfläche hinter Erdwall

Waren die Politiker schon einmal auf dem Gelände, schauten sie sich auch gleich die Fläche für die künftige Spielwiese an. Im Bereich der Zufahrt zur Kleingartenanlage entsteht eine rund 500 Quadratmeter große Spielfläche. Umgeben ist sie zum Baugebiet von einem Erdwall. Die gesamte Fläche soll mit einem rund 1,60m hohen Zaun abgegrenzt werden. Der Eingang ist eigentlich auf der Waldseite vorgesehen, doch auf Wunsch der Politik wird er nun verlegt. Damit die Kindert nicht erst auf der Straße am Zaun entlang müssen, wird es direkt neben dem Wall einen Eingang geben. Die Arbeiten haben bereits begonnen, wenn das Wetter mitspielt soll die Fläche bald eingesäät werden.

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Die Eltern fürchten, dass ihre Kinder in diesen kleinen Teich fallen könnten.

Lothar Unrast erklärte die Situation im Baugebiet Fährenkamp.

Lothar Unrast erläuterte den Auschussmitgliedern und einigen Anwohnern die Situation rund um den Teich, eigentlich eine Regenrückhalteanlage.

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