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Weihnachtsmarkt

Es weihnachtet in Stadtlohn

Stadtlohn Rund um die St.-Otger-Kirche fand am Wochenende wieder der Stadtlohner Weihnachtsmarkt statt. Er hielt viele Besonderheiten bereit.

Es weihnachtet in Stadtlohn

Johann Bolster und Arie Schinnel kommen immer mit ihren Midwinterhörnern auf den Weihnachtsmarkt. Foto: Wantia

Am dritten Adventswochenende fand traditionell der Weihnachtsmarkt in Stadtlohn statt. Rund um die Kirche boten vor allem Vereine Weihnachtliches und Winterliches an ihren Ständen an. Bei einer Tasse Glühwein oder warmem Kakao konnten die Besucher selbst Christbaumschmuck basteln, beim Eisstockschießen mitfiebern oder die weihnachtliche Stimmung in der beleuchteten Innenstadt genießen.

Wo die Kinder gerne sind

Viele Kinder zieht es zu einem Stand mit Holzfiguren. „Da müssen wir hin“, rufen sie und zerren ihre Eltern hinter sich her. Jonathan begeistert der Stand auch. Er hat etwas für die Krippe ausgesucht. „Ein Schäfchen mit einem Lamm“, sagt er stolz. „So eins hatten wir noch nicht.“ Für Verkäuferin Marianne Kirsch ist das Basteln ein Hobby. „Die Holzsachen machen wir alle selbst“, sagt sie. „Viele Leute kommen regelmäßig vorbei, die Kinder bleiben am meisten stehen.“

Weihnachtsmarkt in Stadtlohn

Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
 Johann Bolster und Arie Schinnel bahnen sich mit den langen Rohren einen Weg durch die Menge. Sie bilden das Duo „de Needse Bloazers“, auf dem Stadtlohner Weihnachtsmarkt spielen sie seit drei Jahren. Das Midwinterhorn wird traditionell von der Adventszeit bis zum Fest der Heiligen Drei Könige gespielt.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
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 Johann Bolster und Arie Schinnel bahnen sich mit den langen Rohren einen Weg durch die Menge. Sie bilden das Duo „de Needse Bloazers“, auf dem Stadtlohner Weihnachtsmarkt spielen sie seit drei Jahren. Das Midwinterhorn wird traditionell von der Adventszeit bis zum Fest der Heiligen Drei Könige gespielt.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
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Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.
Der traditionelle Weihnachtsmarkt in Stadlohn zog am dritten Adventssonntag viele Besucher an.

Ein Markt der Vereine

Vereine organisieren viele Stände auf dem Stadtlohner Weihnachtsmarkt. Der Rotary-Club verkauft Waffeln am Stiel für den guten Zweck. „Wir stiften den Erlös für ganz unterschiedliche soziale Projekte“, erklärt Jörg Probst. Der Vorsitzende des Hilfswerks steht mit Johannes Hubbeling, dem Vorsitzenden des Rotary-Clubs, und Monika Pohling-Schmitt, die sich ebenfalls engagiert, hinter dem Stand, backt Waffeln und verteilt sie an die Kinder.

Multi-Kulti beim Eisstockschießen

Über die Kunsteisbahn schlittert ein Eisstock nach dem anderen. Riham Al-Jararah spielt im Team „Multi-Kulti“. Sie sind das erste Mal bei dem Turnier. „Wir machen das einfach so aus Spaß. Meine Chefin hat gefragt, wer Lust hat und dann hatten wir unser Team“, sagt sie. Das Eisstockschießen hat sich die 19-Jährige schwieriger vorgestellt. „Man denkt, man braucht total viel Kraft. Aber der Eisstock rutscht eigentlich schon fast von selbst.“

Ich mach mein Ding

Im Projektatelier etwas abseits vom Weihnachtsmarkt ist es laut und hektisch. Etwa 20 Kinder stehen hier an einem großen Basteltisch, kleben, malen, dekorieren. Die Kinder sind Schüler der Losbergschule und der Herta-Lebenstein-Realschule. Sie basteln in diesem Jahr zum dritten Mal im Rahmen der Reihe „Lebensfarben“. Das Motto lautet „Wir machen Stadtlohn wertvoll“. Vielen gefällt die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen einzubringen. „Wir konnten Kugeln oder Scheiben aus Pappe gestalten, zum Beispiel mit Sprüchen oder Mustern. Da konnte jeder sein persönliches Ding machen“, sagt Kira (13).

Musikimport aus Holland

Unter die Weihnachtslieder, die aus Boxen über den Weihnachtsmarkt schallen, mischt sich immer wieder ein lauter, durchdringender Ton. Er kommt aus dem „Midwinterhorn“, einem speziellen niederländischen Blasinstrument. Johann Bolster und Arie Schinnel bahnen sich mit den langen Rohren einen Weg durch die Menge. Sie bilden das Duo „de Needse Bloazers“, auf dem Stadtlohner Weihnachtsmarkt spielen sie seit drei Jahren. Das Midwinterhorn wird traditionell von der Adventszeit bis zum Fest der Heiligen Drei Könige gespielt. Danach ruht es wieder bis zum nächsten Advent. „Das ist ein alter Brauch“, erklären die beiden Musiker.

Tannenbaum für den Tannenbaum

Tom wickelt sorgfältig einen dicken Wollfaden um einen Weihnachtsbaum aus Pappe. Konzentriert umhüllt der Siebenjährige die Vorlage, bis sie fast ganz bedeckt ist. Wenn er fertig ist, möchte Tom den Tannenbaum zuhause aufhängen. „Das ist für den richtigen Weihnachtsbaum von uns“, sagt Tom. In einem Zelt des Jugendwerks hat er wie viele andere Kinder selbst Schmuck zur Weihnachtszeit gebastelt.

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