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Feuerwehr "live" erlebt

Stadtlohn "Passt auf, gleich gibt es einen Flash-over", ruft Günter Wewers, Feuerwehrleiter und Stadtbrandinspektor, den gebannt lauschenden und wartenden Kinder zu.

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Plötzlich steht das Papphaus lichterloh in Flammen und da ist das gewünschte Phänomen. Der Nachwuchs "greift" unerschrocken "an" und löscht, wie die Blauröcke es nicht besser könnten - beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr in Stadtlohn.

Buchstäbliches "Highlight" war da gestern der so genannte "Fire-Trainer", eine Brandsimulationsanlage, von dem die Flammensäulen nur so emporschossen. Wie das tunlichst nicht geschehen sollte, führten die Floriansjünger zahlreichen Besuchern in beeindruckender Weise vor. Wasser auf heißes Fett zu gießen oder achtlos eine Spraydose in das Feuer zu halten, gilt es folgerichtig zu vermeiden. Erstmals stellten die Feuerwehrleute ihr neues Brandschutzmobil der Öffentlichkeit vor, mit dem bald auch in die Kindergärten und Schulen gegangen werden soll. Das Team um Bernd Willemsen und Michael Funke veranschaulichte mit seinem Miniatur-Rauchhaus, wie schnell der gesundheitsschädliche "Partikelnebel" durch ein Gebäude kriecht und steigt.

Die Mitarbeiter der Rettungswache gaben auch einen Einblick in ihre Arbeit und Fahrzeuge. Dabei standen sie aktiv mit Rat und Tat, zum Beispiel bei kleineren Verletzungen, zur Seite. Zünftige musikalische Begleitung zu den brandgefährlichen Aktionen lieferten die Husarenkapelle und die Wiesentaler Musikkapelle. Hüpfburg, Wasserspiele, ein Luftballon-Wettbewerb, eine Rundfahrt mit Einsatzwagen sowie eine große Tombola mit attraktiven Preisen ergänzten das Unterhaltungsprogramm vor allem für die kleinen aber auch großen Besucher. Selber die Rettungsschere in die Hand nehmen und ein Auto mit Dach in ein Cabrio verwandeln, machte einigen auch besonders Spaß.

Sommernachtsball

Beim Sommernachtsball am Samstag konnten sich unter einem aufgespannten Fallschirm viele Gäste in entspannter Atmosphäre über die Hilfeleistungsmöglichkeiten der Feuerwehr informieren. Für das akustische Flair und richtige Partystimmung sorgten "Die Limits". tke

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