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Humoristisches Heimspiel

Duo Brieden & Waschk versetzt das Publikum mit Musik und Spaß in Schwingungen

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Brieden & Waschk waren der Grund dafür, eingeladen von der Schülerfirma «noLimits-Entertainment». Schüler, Eltern, Lehrerkollegen, Freunde und die Fans begrüßten Winfried James Waschk und Thomas Brieden aus Stadtlohn, die sich längst einen Namen gemacht haben als Menschen mit Humor und einem großen Faible für gereimte und ungereimte Sprache, die sie in Musik einpassen. Waschk, 1971 in Stadtlohn geboren, und der gebürtige Nottulner Brieden, Jahrgang 1966, unterrichten an der St. Anna-Realschule in Stadtlohn. Beide sind gelernte musikalische Multitalente. Der Auftritt im Gymnasium vor total begeistertem Publikum war die Uraufführung des neuen Programms «Schwingungen». Der Begrüßungssong des Duos «Wir machen Musik, da geht doch der Hut hoch» kündigte an, welche «Schwingungen» sie ins Publikum brachten: nämlich rhythmisch-humorvolle Schwingungen vom Volkslied zum Mitsingen nach Wunschvorlage aus dem Publikum über die parodierte Musical- oder Schlagermelodie bis hin zur Rock-Flöte und dem «symphonischen Hustenkonzert». Der erste Teil war neu, der zweite Teil die verfeinerte Neuauflage aus alten Programmen. Die gegenseitige Bissigkeit der musikalischen Sparringspartner war reduziert, dennoch hielt sich das distanzierte «Bühnen-Du», in das sich «Du-Sie» oder «Sie-Du» sehr zur Freude des Publikums einschlichen. Waschk brillierte mit antrainiertem Sächsisch. Der Publikumswunschsong «Hänschen Klein» geriet zu einem Bonbon des Programms. Erfindungs- und gestenreich war das Duo auch bei imaginären Instrumenten wie Didgeridoo oder Schlagzeug. Überzeugend gespielter Streit ließ das alte Konkurrenzdenken, wer der bessere Musiker sei, aufflackern. Im Publikum vereinten sie sich wieder in musikalischer Parodie. Nicht minder komisch: Brieden als «Prof. Dr. Brüden», der auf jede Frage des Interviewers Waschk eine Textzeile aus einem Schlager auf Lager hatte. emk

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