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Klassik schärft das Profil

Stadtlohn Die Konzertreihe "Stadtlohn-Klassik" hat sich zu einem überregionalen Aushängeschild für die Stadt gemausert. Und auch das Programm der neuen Saison birgt das Potenzial, diesen Ruf weiter zu festigen.

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Nicht zuletzt zeigt sich das durch die Einbindung in "Best of NRW": Das Projekt der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung und des WDR, gefördert durch die Kunststiftung NRW, präsentiert junge Virtuosen am Klavier.

"Unsere Stärke liegt sicherlich bei der Klavier- und der Kammermusik", erläuterte Kulturreferent Rolf Wähning die Programmauswahl für die neue Spielzeit. 16 Musikereignisse beschert "Stadtlohn:Klassik" dem Publikum in den kommenden Monaten, davon veranstaltet die Stadt acht. Daneben treten wiederum auch die Kirchengemeinde St. Otger, der Stadtlohner Männerchor, die Volkshochschule und die Euregio-Konzertgesellschaft als Mitveranstalter auf. Besonders freut es Wähning, dass darüber hinaus auch der Möbelhersteller hülsta mit seinem Konzert im Advent in die Reihe Eingang gefunden hat. Zu den besonderen Höhepunkten der Saison zählt Wähning die Johannespassion von Johann Sebastian Bach, die am Karfreitag des nächsten Jahres durch die Euregio-Konzertgesellschaft gespielt wird. "Das war bereits in diesem Jahr ein großer Erfolg der gezeigt hat, dass dieser Termin mit einem geistlichen Konzert in einem weltlichen Rahmen gut angenommen wird", meint der Kulturreferent. Und Wähning freut sich auf ein Wiedersehen und -hören mit den Süddeutschen Bläsersolisten Profive und dem Kika-Moderator Juri Tetzlaff - bei Kinderkonzerten und Bläserabend.

Frank Zappa

Profil zeigt "Stadtlohn:Klassik" auch weiterhin in puncto neue Musik: Das Ensemble neutonwerck wird sich im nächsten Jahr dem amerikanischen Komponisten Frank Zappa widmen und eine Querschnitt seines Werks präsentieren. Eine Neuerung beschert der Auftritt einer Geigenklasse von Professorin Rosa Fain von der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. to

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