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Lebenstein-Realschule legt Jahrbuch vor

Stadtlohn "Wir wollen nicht nur ein Programm aufstellen, sondern uns und allen Interessierten auch Rechenschaft darüber ablegen, was daraus geworden ist." Ludger Terfrüchte überreichte gestern das Jahrbuch 2003 bis 2007 der Herta-Lebenstein-Realschule an den Ersten Beigeordneten Karlheinz Pettirsch. Der Anlass für die offizielle Übergabe: Die Schule blickt jetzt auf zehn Jahre Programmarbeit und Schulentwicklung zurück.

Das Jahrbuch greift viele Ereignisse aus den vergangenen vier Jahren auf, die für das Schulleben von Bedeutung waren. "Wir haben damit auch Erinnerungen festgehalten", berichtete Terfrüchte über das Buch, für dessen Redaktion der stellvertretende Schulleiter Josef Balke verantwortlich zeichnet. Bei dieser Gelegenheit dankt Terfrüchte für die Unterstützung, die seine Schule in materieller wie in ideeller Form durch die Stadt als Schulträger erhalten habe. Das Jahrbuch halte quasi die Zeit an - und diene so der Selbstvergewisserung: "Wo stehen wir als Schule jetzt?" Man wolle nicht nur Absichten beschreiben, sondern auch deren Umsetzung überprüfen. Karlheinz Pettirsch lobte die Herta-Lebenstein-Realschule für ihre engagierte pädagogische Arbeit.

Erfolgreiche Arbeit

Ihr Erfolg lasse sich an vielen Punkten festmachen. So zeige sich dieser nicht zuletzt in den vielen Anmeldungen, aber auch in der großen Zahl von Realschülern, die nach ihrem Abschluss zum Gymnasium wechseln und dort erfolgreich die Oberstufe auf dem Weg zum Abitur durchlaufen. Besonders wies Pettirsch auf das gute Abschneiden der Schule bei den Lernstandserhebungen im vergangenen Jahr hin: Mit ihren Ergebnissen in der Klasse neun gehöre die Stadtlohner Schule zur nur zwei Prozent umfassenden Spitzengruppe in ganz Nordrhein-Westfalen.

Das 212 Seiten starke Jahrbuch gibt einen abwechslungsreichen Überblick zum Leben der Herta-Lebenstein-Realschule - von der Gedenkveranstaltung zum 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz bis zu den Aufführungen der Theater AG. Erhältlich ist es für drei Euro auch beim Schulfest am Samstag, 1. September, von 12 bis 17 Uhr. to

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