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Geschichten aus dem Stadtlohner Neubaugebiet Owwering

Zuhause am Owwering

Stadtlohn „Dieses Grundstücks war ein echter Glücksgriff“, sagt Carsten Robers. Mit seiner Frau Bianca und den Kinder Marco und Nadine (Foto) fühlt er sich im Neubaugebiet Owwering richtig wohl. Familie Robers gehörte 2011 zu den ersten Bewohnern des Neubaugebietes. Heute sind fast alle 80 Bauplätze bebaut. Jetzt werden die Gehwege gepflastert und Straße asphaltiert. Aus diesem Anlass blicken wir auf die Geschichte des Neubaugebietes, die im Jahr 2005 mit dem Schneechaos im Münsterland begann.

Rückblick: Baustart 2010

Zuhause am Owwering

Bürgermeister Helmut Könning (l.) hat vor acht Jahren den Weg für die Bebauung symbolisch frei gemacht. Foto: Thorsten Ohm

Bürgermeister Helmut Könning (l.) hat vor acht Jahren den Weg für die Bebauung symbolisch frei gemacht. Tatsächlich aber hat das Schneechaos von 2005 das Feld bereitet. Bis dahin verlief hier eine Hochspannungsleitung, die eine Bebauung verhinderte. Einige der Masten brachen unter der Schneelast zusammen. Der Weg für eine Erdverkabelung war nun frei. Bis zur Verabschiedung des Bebauungsplans waren auch juristische Auseinandersetzungen zu überstehen.

„Ideale Lage für junge Familien“

Zuhause am Owwering

Sabrina Niehues (l.) wohnt mit Mann und zwei Kindern seit 2012 am verkehrsberuhigten Möllenkamp. Foto: Stefan Grothues

Sabrina Niehues (l.) wohnt mit Mann und zwei Kindern seit 2012 am verkehrsberuhigten Möllenkamp. Dieses Teilstück wurde bereits 2017 als verkehrsberuhigter Bereich ausgebaut. „Das Baugebiet ist für junge Familien ideal“, sagt sie. Der Kindergarten liege fast vor der Haustür, es gebe viel Grün und der Weg in die Innenstadt sei auch nicht weit. Diese Vorzüge sieht auch Lisa Heming (r.). Sie ist mit ihrem Freund und Labrador Rudi vor einem Jahr ins Neubaugebiet gezogen.

Frischluftschneise für die Stadt

Zuhause am Owwering

Eine Frischluftschneise für die Stadt Foto: Stefan Grothues

Westlich des Neubaugebietes bildet ein Grünzug eine Frischluftschneise für die Innenstadt. Regenrückhaltebecken, Fuß- und Radwege schaffen ein kleines, idyllisches Naherholungsgbiet. Anwohner Carsten Robers sagt: „Ich habe von unserem Fenster aus schon Rehe beobachten können.“ Und er fügt lachend hinzu: „Hier wohnt man wirklich fantastisch. Ich würde sagen, es ist eines der schönsten Neubaugebiete in ganz Stadtlohn.“

Endausbau bis Ende Juli

Zuhause am Owwering

Endspurt bei den Pflasterarbeiten am Owwering. Foto: Stefan Grothues

Endspurt bei den Pflasterarbeiten am Owwering. Ab Montag wird das 550 Meter lange Teilstück des Owwerings asphaltiert. Für eine Woche wird der Owwering vom Schulweg bis zur südlichen Zufahrt Möllenkamp voll gesperrt. Der Möllenkamp bleibt über den Westfalenring erreichbar. Die Häuser entlang des Owwerings sind weiterhin fußläufig zu erreichen. Bis Ende Juli folgt der Endausbau des 135 Meter langen Bomers Kamps. Der Endausbau kostet 600.000 Euro.

Häuser, Grünzug und eine Kita

Zuhause am Owwering

Das Wohngebiet von oben Foto: Geodatenatlas Kreis Borken

Rund 80 Wohnhäuser und der St.-Elisabeth-Kindergarten sind seit 2010 am Owwering, am Möllenkamp und am Bomers Kamp entstanden. Vom Westfalenring (unten) ist das neue Baugebiet durch eine 360 Meter lange Lärmschutzwand getrennt. Im Nordosten (o. r.) besteht mittelfristig noch eine Erweiterungsmöglichkeit. „Die Fläche gehört bereits der Stadt“, so Bürgermeister Helmut Könning. Eine Ausweisung als Baugebiet ist aber erst nach Umsiedlung der Firma Wipa möglich.

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