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„Kraftvoll und zurückhaltend“

Architektur-Zeitschrift würdigt das Kult

VREDEN „Kraftvoll und zurückhaltend“ nennt eine Architektur-Expertin das Kult und lässt dem Gebäude damit eine besondere Ehre zuteilwerden.

Architektur-Zeitschrift würdigt das Kult

Besonders die nach hinten gestaffelte Treppe im Kult hat die Architektur-Journalistin Dagmar Ruhnau beeindruckt. Foto: Markus Gehring

So ein Stück Architektur erwartet man nicht in der Provinz.“ Bei diesem Lob für das Kulturhistorische Zentrum (Kult) von einer Architektur-Journalistin überliest man gerne, dass Vreden als Provinz bezeichnet wird. In der Dezemberausgabe der Deutschen Bauzeitung (db) stellen die Redakteure jedes Jahr Gebäude vor, die sie besonders beeindrucken. Die Journalistin Dagmar Ruhnau hat sich dieses Mal das Kult in Vreden ausgesucht. Die db gehört zu den ältesten und bekanntesten Architektur-Fachzeitschriften in Deutschland.

Neubau an der Kulturachse

Acht Seiten widmet Dagmar Ruhnau dem Neubau an der Kulturachse. Sie schwärmt von den unterschiedlichen Klinkerfarben, der nach hinten gestaffelten Treppe im Inneren, dem Lichtkonzept, der Offenheit der Räume und den wandhohen Fenstern. Besonders beeindruckt hat sie die Eingliederung des großen Gebäudes in die Innenstadt. „Glückwunsch an die Stadt Vreden: In einer sorgfältigen Mischung aus angemessenen Lösungen für die Erfordernisse des alten Städtchens und eigenständigem Stil haben ,Pool Leber Architekten‘ aus München mit dem Kulturhistorischen Zentrum ganz selbstverständlich die Aufgabe erfüllt, die Mitte der Stadt zu reparieren“, schreibt Dagmar Ruhnau.

Das Kult präsentiert sich

Aus vielen Perspektiven zeigt sich, dass das Kult ein besonderer Ort für Vreden wird. Beim Präsentationstermin gab es dafür viel Lob.
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Dieses Lob freut Ulrike Brandt, stellvertretende Leiterin des Kults, besonders. „Es ist schön, zu hören, dass Dagmar Ruhnau als Außenstehende, die das Gelände vorher nicht kannte, das große Gebäude als zurückhaltend empfunden hat. Sie hat immer wieder betont, dass sie es toll findet, wie das Gebäude in die Stadt eingegliedert ist.“ Ulrike Brandt hat die Journalistin zusammen mit einem der Architekten durch das Gebäude geführt. „Uns freut es natürlich, dass das Gebäude nicht nur uns gefällt, sondern dass wir das auch mal aus der Fachwelt hören“, sagt sie.

Bundesliga der Architektur
Auch beim Kreis Borken, dem Träger des Kults, ist man stolz auf die Erwähnung in der Zeitschrift. „Damit spielen wir quasi in der Bundesliga der Architektur mit“, sagt Hubert Grothues, Leitender Kreisbaudirektor. Und weiter: „Viele sind überrascht, dass so ein Gebäude in einem ländlichen Gebiet steht.“

Bereits im Sommer 2016 hat Dagmar Ruhnau die Kulturachse zum ersten Mal besucht. Damals befand sich das Kult noch im Rohbau. Doch das Gebäude hat die Architektur-Expertin schon zu diesem Zeitpunkt so beeindruckt, dass sie es zu ihrem Lieblingsgebäude des Jahres 2017 gemacht hat. Das Kult wird damit in der Zeitschrift übrigens in einem Satz mit einem unterirdischen Weltkriegsmuseum in Dänemark, einem Pavillon mit gläsernen Wänden in den Niederlanden und einem tief eingegrabenen Depotgebäude der Tiroler Landesmuseen genannt.

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