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Entwicklung ist rasant

Vreden Auf Expansionskurs befindet sich Wefapress: Das kunststoffverarbeitende Unternehmen investiert in seinen Maschinenpark und stellte vier neue Mitarbeiter ein - auf über 100 ist das Wefapress-Team nun angewachsen.

Zwei Auszubildende wurden übernommen, sechs neue Azubis eingestellt. Damit hat Wefapress insgesamt 15 Lehrlinge, die zur Industriekauffrau, zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik und zum Industriemechaniker ausgebildet werden. "Da auch wir den Mangel an Fachkräften zu spüren bekommen, greifen wir das Problem an den Wurzeln. Eine gründliche Ausbildung von arbeitswilligen und wissbegierigen Jugendlichen sind die Lösung des Problems", macht Wefapress-Geschäftsführer Gerrit Beck deutlich.

Zwei neue CNC-Fräsen

Jüngst investierte das Unternehmen in zwei neue CNC-Fräsen für den Bereich "Pharmatzeutische Industrie" - eine vom Typ DMG-V 1035, die andere vom Typ DMG 220 linear. "Um den technischen und qualitativen Anforderungen mit Hochleistungskunststoffen im Pharmabereich gerecht zu werden, waren Neuinvestitionen im Dreh- als auch im Fräsbereich unumgänglich," so Gerrit Beck. Die technische Entwicklung auf dem Maschinenmarkt sei rasant. Werkzeuge ließen sich bei den neuen Fräsen um ein Drittel schneller wechseln als vorher. Die schnelleren Vorschübe unter Belastung hätten einen weiteren Anstoß für die Erneuerung gegeben.

Weitere Pläne

Die nächste Investition steht an: Im zweiten Quartal wird Wefapress eine "DMG CTX 420 linear" in Betrieb nehmen - die modernste und schnellste Drehmaschine ihrer Art. Dank ihres hochdynamischen, verschleißfreien Linearantriebs der X-Achse und ihrer berührungslosen Kraftübertragung steigert die Maschine die Produktivität um bis zu 30 Prozent.

Im Jahr 2008 wird das Vredener Unternehmen eine neue Presse im Wert von rund 1,4 Millionen Euro anschaffen. Deren Plattenmaß erhöht die Produktion um 800 Tonnen pro Jahr. Mit der Anschaffung eröffne sich der Firma der Eintritt in neue Geschäftsfelder, betont der Geschäftsführer. Das Produktionsplus sei bereits zu 80 Prozent ausgelastet. Ein Großteil des benötigten Halbzeugs müsse nämlich heute auf dem Markt dazugekauft werden. alh/ewa

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