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Gymnasium ist beliebt

Vreden 968 Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Georgianum - "wir gehen einer neuen Höchstzahl entgegen", kommentierte Fachabteilungsleiter Hubert Krandick jetzt vor dem Schulausschuss.

Von den insgesamt 3691 Kindern und Jugendlichen, die in Vreden eine Grund- oder weiterführende Schule besuchen, werden also im altehrwürdigen Georgianum die meisten unterrichtet. Beim Übergang von insgesamt 299 Viertklässlern der Vredener Grundschulen zu den weiterführenden Schulen hatte zu Beginn des laufenden Schuljahrs allerdings die Realschule die Nase leicht vorn: 38,4 Prozent der Schüler wechselten auf die Hoimar-von-Ditfurth-Realschule (105) oder zum Anna-Stift nach Stadtlohn (10). 111 Viertklässler aus Vreden wechselten von der Grundschule aufs Gymnasium (37,1 Prozent), 73 (24,4 Prozent) auf die beiden Hauptschulen.

Viele "Rückläufer"

Zum Vergleich wachse der Anteil der beiden Hauptschulen allerdings um fast fünf Prozent beim Blick auf die Entlassjahrgänge, merkte Krandick vor dem Ausschuss an. Die Zahl der "Rückläufer", die die St. Georg- und die Walbertschulen von Realschule und Gymnasium im Laufe der Schuljahre aufnehmen, solle in einer der nächsten Sitzungen einmal aufgeschlüsselt werden, so wurde im Schulausschuss angeregt.

Recht groß ist das Angebot an den Vredener Schulen in Sachen Betreuung: Verlässlich von "acht bis eins" - diese Möglichkeit bietet jede der vier Vredener Grundschulen. Darüber hinaus besteht an der St. Norbert-Schule das Angebot der "Offenen Ganztagsgrundschule". Die St. Felicitas-Förderschule hat in den Jahrgängen eins bis sieben den "gebundenen Ganztagsbetrieb" aufgenommen und wird nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus - geplant für 2008 - mit allen Jahrgängen eine verpflichtenden Ganztagsbetrieb einführen.

Start für "13plus"

Auch an den vier weiterführenden Schulen in Vreden werden - freiwillige - Nachmittags- und auch Übermittagsangebote unterbreitet. Mit diesem Schuljahr ist - wie berichtet - das Programm "13plus" an der St. Georg-Hauptschule gestartet. Auf achtstündigen Unterricht hat die Hoimar-von-Ditfurth-Realschule umgestellt. Sie bietet keine Übermittagverpflegung. Realschüler, die eine solche wünschen, können aber nach nebenan zum Gymnasium gehen: Dort läuft seit einigen Jahren das Programm "13plus", und es besteht Gelegenheit zum Mittagessen. ewa

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