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Vreden tritt Zweckverband bei

Vreden Die Anforderungen an den kommunalen EDV-Einsatz unterliegen ständiger Wandlungen - beispielhaft kann dafür die Umstellung auf das "Neue Kommunale Finanzmanagement" angeführt werden. Ferner sind Dokumentenmanagement, "e-government", Geoinformation oder digitale Signatur keine Fremdwörter mehr in den Kommunalverwaltungen sondern alltägliche Praxis. Da bedarf es unter anderem Fortbildungen und Verhandlungen mit IT-Anbietern, die nicht jede Kommune für sich führen soll.

Der Rat der Stadt Vreden folgte jüngst dem Vorschlag der Stadtverwaltung, dass die Stadt Vreden dem "Zweckverband der Kommunalen ADV-Anwendergemeinschaft West" (KAAW) beitreten solle. Dieser Zweckverband soll der ADV-Anwendergemeinschaft West folgen, die seit 1991 als GbR-Gesellschaft besteht. Vreden ist wie viele Gemeinden aus den Kreisen Borken und Steinfurt seit 1991 Mitglied dieser Gesellschaft.

Mit den sich erweiternden Aufgaben soll nun ein Zweckverband gegründet werden, dessen Geschäfte ein Hauptamtlicher führt. Der Rat stimmte der Mitgliedschaft Vredens zu, CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz Gewering versäumte aber nicht anzumahnen, dass "auf die Kostenstruktur zu achten ist. Nicht, dass sich der Zweckverband zu sehr verselbständigt."

Hermann Schwering, Fachbereichsleiter im Vredener Rathaus, und als sein Stellvertreter Thomas Assing wurden vom Rat als Vertreter der stadt Vreden in die Verbandsversammlung entsandt. ewa

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