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Fußball-Kreisstruktur-Reform

52 Prozent der Stimmen gegen die FLVW-Pläne

WERNE Kein Fußball-Kreis Lüdinghausen mehr? Statt dessen ein Kreisgebiet Unna, das sich von Selm bis Schwerte, von Lünen bis Bönen erstreckt? Das sieht die Struktur-Reform des westfälischen Fußballverbandes FLVW ab der Saison 2013/14 vor. In einer Umfrage haben wir Sie nach Ihrer Meinung gefragt. Das Ergebnis: Über die Hälfte der abgegebenen Stimmen ist gegen diese Reform.

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52 Prozent der Stimmen gegen die FLVW-Pläne

Die Reformpläne des Westfälischen Verbandes kommen bei Spielern und Fans offenbar nicht allzu gut an. Mehrere Wochen lang hatten wir auf unseren Internet-Seiten gefragt: "Halten Sie die Pläne des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) für sinnvoll?" "Nein", lautete die Antwort in rund 52 Prozent der Fälle. Sollte der FLVW seinen Plan in die Tat umsetzen, die fußballerischen Kreise an die politischen anzupassen, kämen auf die Vereine längere Fahrzeiten und höhere Kosten zu.

Doch es gab auch Verständnis für die Reform-Idee: Rund 37 Prozent der Stimmen entfielen auf die Antwortmöglichkeit "Ja, die Pläne sind sinnvoll." Eine Hoffnung: In neuen Kreisgrenzen könnten Kreis- und Stadtsportverbände besser zusammenarbeiten, könnten Zuschüsse leichter und besser verteilt werden.Bisher ist die Reform der Fußball-Kreise in Westfalen noch nicht beschlossen. Erst 2012 soll sie auf einem Verbandstag abgesegnet werden, was der FLVW angedacht hat: Aus aktuell 33 Fußball-Kreisen sollen 26 werden.

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