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Andrea Gabriel läuft Fabel-Rekord

ESSEN / WERNE Der Essener Marathon um den Baldeney-See zählt zu den schnellsten Strecken. Wenn man sich dazu noch in Topform befindet, kann man wie Andrea Gabriel mit fabelhaften 3:06 Stunden einen neuen Stadtrekord laufen.

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Andrea Gabriel läuft Fabel-Rekord

Lief eine phantastische Zeit: Andrea Gabriel.

Schnellster Werner Teilnehmer war Norbert Schaaf vom LSF Werne, der das Ziel in 3:03:24 Stunden erreichte. Nur drei Minuten später lief Andrea Gabriel vom LSF Werne in 3:06:26 Stunden ein - zeitgleich mit ihrem Vereinskollegen Matthias Schaaf. Für Andrea Gabriel bedeutet die neue Zielzeit nicht nur persönliche Bestzeit, sie kam auch als fünfte Frau des Gesamtfeldes ins Ziel und stellte mit 3:06:26 Stunden für Werne bei den Frauen einen neuen Stadtrekord auf.

Schnellster Teilnehmer des TV Werne war Dirk Böhle, der mit 3:12:00 Stunden in neuer Bestzeit ins Ziel lief.

Schnellste Frau des TV Werne war Claudia Nachtwey mit 3:20:13 Stunden. Sie belegte damit Platz 16 bei den Frauen im Gesamtfeld und einen ausgezeichneten zweiten Platz in der Altersklasse W 40.

Die Triathleten des TV Werne, Stephan Biermann und Wolfgang Rohe hatten sich gemeinsam auf den Weg gemacht und kamen auch fast zeitgleich ins Ziel. Für Stephan Biermann blieb die Uhr bei 3:26:10 Stunden und für Wolfgang Rohe bei 3:26:55 Stunden stehen. Bernhard Boshammer freute sich besonders mit 3:29:50 Stunden noch knapp unter der 3:30 Stunden-Marke geblieben zu sein.

Viele persönliche Bestzeiten

Über persönliche Bestzeiten freuten sich auch Raimund Schulte mit 4:20:20 Stunden und Andrea Hagenkötter-Börste mit 4:24:14 Stunden Gerd Heising vom TV Werne ließ es diesmal etwas langsamer angehen und erreichte das Ziel in 4:29:30 Stunden Franz Greve und Marianne Stein hatten sich vor vornherein nur die Halbmarathonstrecke vorgenommen.

Anne-Katrin Boshammer, Andreas Wegener und Kornelia Löffler mussten ebenfalls den Wettkampf vorzeitig beenden. Da die Halbmarathondistanz nicht offiziell ausgeschrieben war, fand zwar eine Zeitmessung statt, blieb aber ohne Wertung.

Gesundheitliche Gründe zwangen Elisabeth Kebbedies das Tempo auf der zweiten Hälfte der Strecke zu drosseln, so dass eine Bestzeit für sie an diesem Tag nicht möglich war. So ging Elisabeth Kebbedies und Rainer Kröber gemeinsam auf die zweite Hälfte und kamen mit 3:52:45 Stunden und 3:53:18 Stunden noch deutlich unter 4 Stunden ins Ziel wie auch Claudia Hülsmann vom LSF Werne mit 3:58:59 Stunden.

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