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Bauen an der Waterfohr

STOCKUM-HORST Künftige Horster Häuslebauer können sich freuen: Die Bezirksregierung hat der Errichtung von Wohnhäusern an der Waterfohr zugestimmt.

Bauen an der Waterfohr

Mit Interesse verfolgten die Teilnehmer des CDU-Bürgerstammtisches am Freitagabend in der Halle der Gärtnerei Löcke die Informationen und Gespräche.

Diese Mitteilung machte die CDU-Ortsunion Stockum am Freitagabend beim Bürgerstammtisch in der Halle der Gärtnerei Andres und Katja Löcke. Demnach beläuft sich die Wohnbaufläche auf 1,2 Hektar. Dort können ausschließlich Horster Bürger ihr Eigenheim an der Waterfohr errichten. Der Wohnbedarf müsse allerdings nachgewiesen werden, hieß es.

Fahrradweg

Wie CDU-Ratsmitglied Michael Zurhorst erklärte, werde das formelle Verfahren am 23. Oktober eingeleitet. Mit gewissen Fristen der Behörde, etwa sechs bis acht Monate, müsse gerechnet werden. Mitte des nächsten Jahres allerdings sollten bereits die Neubauten wachsen, meinte Zurhorst. Das letzte Teilstück des Baugebietes zur Lippe-randstraße solle mit Grün aufgeforstet werden - auch um den Autolärm zu dämpfen. Die Horster wünschen sich indes ein zügiges Vorgehen. Drei Bauherren aus Horst hätten sich zwischenzeitlich für ein Wohnbaugebiet in Herbern entschieden. Dort seien die Grundstückspreise günstiger.

Fahrradweg ohne Spurwechsel

Im Verlauf der Gespräche äußerten Bürger den Wunsch nach einer weiteren Fahrverbindung von Horst nach Stockum. Dazu ergriff CDU-Stadtverbandsvorsitzender Wilhelm Jasperneite das Wort. "Der Fahrradweg sollte links der Straße angelegt werden und zwar ohne Spurwechsel, sagte er. Eventuell könnte Wohnhäuser am Hintergelände der Bauten umfahren werden, meinte Jasperneite. Ein Problem erregte die Horster zum Schluss des Treffens. "Auf der Nordlippe-randstraße wird zu sehr gerast, vor allem im Berufsverkehr", kritisierten Frauen und Männer aus Horst. Sie fanden allerdings kein Rezept, wie man dagegen etwas Wirkungsvolles tun könnte. Die Frage "Wer soll die Schnellfahrer zügeln?" blieb unbeantwortet.

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