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Eltern haben ab jetzt die Wahl

WERNE 276 Kinder gehen im kommenden Schuljahr als i-Männchen in die Schule. Sie bekommen eine Schultüte, einen teuren Ranzen. Es ist eigentlich alles wie immer – mit einer Ausnahme: Ihre Eltern konnten ihre Söhne und Töchter bei einer Grundschule ihrer Wahl anmelden, weil die Schulbezirksgrenzen aufgehoben sind.

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Eltern haben ab jetzt die Wahl

Die Kinder haben einen Anspruch auf die Aufnahme in die Grundschule, die ihrer Wohnung am nächsten liegt. Werden sie an einer anderen Schule angemeldet, gelten folgenden Regelungen: Die Aufnahme an einer andere Grundschule erfolgt im Rahmen freier Kapazitäten, die vom Schulträger (=der Stadt Werne) festgelegt worden sind. Gibt es zu viele Anmeldungen, entscheidet die Schulleitung nach festgelegten Kriterien über eine Aufnahme. Die Stadt empfiehlt, auf dem Anmeldeschein eine zweite Schule anzugeben. Besucht das Kind nicht die nächstgelegene Schule, besteht kein Anspruch auf Übernahme der Schülerfahrkosten. In diesem Fall müssen die Eltern den Transport ihres Kindes selbst übernehmen und bezahlen. Für evangelische Kinder und Kinder anderer Konfessionen ist die Gemeinschaftsgrundschule Wienbredeschule die Regelschule. Eine Anmeldung dieser Kinder an einer katholischen Grundschule ist möglich, wenn die Erziehungsberechtigten ausdrücklich wünschen, dass ihr Kind nach den Grundsätzen des katholischen Bekenntnisses unterrichtet und erzogen wird. Ausnahme für Stockum: Mit Rücksicht auf den weiten Schulweg können evangelische Kinder bzw. Kinder sonstiger Konfessionen in Stockum in die katholische Kardinal-von-Galen-Schule aufgenommen werden. Sollten Erziehungsberechtigte kein Anschreiben erhalten haben oder ihr Kind auf Antrag vorzeitig einschulen wollen, sollten sie Kontakt mit dem Aufgabenbereich Schulen der Stadt Werne aufnehmen: Herr Jäger, Tel. 71 531, oder Frau Fusch, Tel. 71 532.

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