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Gemüsehobel und Wollsocken locken Besucher

WERNE Strahlend blauer Himmel, wahre Menschenmassen sowie mit kräftiger Stimme und lockeren Sprüchen um Kunden buhlende Händler - besser konnte der Kram- und Viehmarkt 2007 kaum laufen.

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Gemüsehobel und Wollsocken locken Besucher

Neben Wollsocken und Staubsaugerbeutel konnten die Besucher auch exotische Gewürze erstehen.

Nach dem total verregneten Montag genossen Marktbeschicker, Schausteller und Kirmesbesucher das tolle Wetter am gestrigen Dienstag, der einen gelungen Ausklang des größten Volksfestes an der Lippe bildete.

Die Kennzeichen der rund um das Geschehen geparkten Kennzeichen verrieten, dass der traditionsreiche Kram- und Viehmarkt wieder unzählige auswärtige Gäste in die Lippestadt gelockt hat. Die zahlreichen prall gefüllten Tüten und Taschen bewiesen außerdem, das gestern nicht nur "Sehleute" unterwegs waren.

"Sensationelle" Waren

Den Besuchern wurde schließlich eine ganze Menge "Sensationelles" geboten: Da wurde der "weltweit einzige Wischer, "der alles kann außer fliegen", angeboten, Pflegemittel fürs Auto, die dem dem Besitzer das mühevolle Polieren ersparen und durch ihre "Nano-Rezeptur" die Scheibenwischer eigentlich sogar überflüssig machen, für die Gesundheit gab's Pferdebalsam, Balsam gegen Schmerzen und Ziegenbuttercreme für die Haut.

    Wer seinen Haushalt neu ausstatten wollte, wurde gestern ebenfalls fündig. Vom Schälmesser über das Fasertuch für alle Zwecke bis zur Vier-Meter-Staubeckenbürste gab es praktisch nicht, was es nicht gab.

Dass der "unübertreffliche" Gemüsehobel tatsächlich hält, was er verspricht, versicherte eine "zufällig" anwesende Hausfrau, die das Gerät schon seit 25 Jahren mit wachsender Begeisterung nutzt.

Rüstzeug für den Winter

Auch wer sich für den Winter rüsten wollte, war auf dem Krammarkt am rechten Orte: dicke Wollsocken mit oder ohne Applikationen, wärmende Unterwäsche und vieles mehr - alles auch in Übergrößen - wurde gleich an mehreren Ständen angeboten.

Traditionsgemäß durften natürlich auch die Tulpenzwiebelhändler nicht fehlen. Last not least begeisterte ein Dutzend Pferde und Ponys die kindlichen Gäste.

  

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