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Hochspannung bis zum letzten Schuss

WERNE Wer der beste Schütze werden würde, war schnell klar: Carsten Grewe sicherte sich beim Mannschaftspokalschießen des Schützenvereins Lütkeheide die Trophäe, den Manfred-Temmann-Gedächtnis-Wanderpokal. Im Mannschaftswettbewerb am Dienstagabend herrschte jedoch bis zum letzten Schuss Hochspannung im Heidekrug.

Hochspannung bis zum letzten Schuss

<p>Die besten Schützen der einzelnen Mannschaften bekamen einen eigenen Pokal. Plamper</p>

Die Entscheidung hing von der Treffsicherheit des Schützenbruders Rolf Külzhammer ab. Scheinbar gar nicht aufgeregt und ganz souverän trat dieser an den Schießstand, legte an und gab seine Schüsse auf den Streifen mit den zehn Scheiben ab. Mucksmäuschenstill verfolgten die Teamkollegen der Ehrenkompanie seinen Part.

Jubel zerreißt die gespannte Stille

"Es müssen mindestens 98,1 Punkte werden", erklärte Schießwart Reiner Mette. Dann war Rolf Külzhammer mit seinen Schüssen durch, und Carsten Grewe als zweiter Schießwart schob den Streifen in die Auswertungsmaschine. Der Streifen ratterte durch die Maschine. Die Spannung stieg. "98,7 Punkte", gab Carsten Grewe bekannt. Der Jubel des Teams "Ehrenkompanie" zerriss die Stille, es folgten Umarmungen für Rolf Külzhammer.

Zum ersten Mal

Das Mannschaftsschießen um die Pokale war erstmals ausgetragen worden. "Innerhalb der Mannschaft gibt es dann noch jeweils einen Pokal für den besten Mannschaftsschützen", erklärte Mette. Geschossen wurde mit dem Luftgewehr auf Schießstreifen aus zehn Meter Entfernung. Treffer und Punktzahl wurden elektronisch mit ausgewertet.

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