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IGBCE will Kollegen von Nokia helfen

WERNE Es ist das bestimmende Thema in der deutschen Presse; der Abbau des Nokia-Werkes in Bochum. Und auch bei der Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe der Industriegewerkschaft für Bergbau, Chemie und Energie (IGBCE) wurde dieses Thema ganz groß geschrieben.

IGBCE will Kollegen von Nokia helfen

Auch den Mitgliedern der IGBCE war das Thema Nokia-Betriebsschließung in Bochum ein großes Thema.

Am Sonntag trafen sich 25 Mitglieder im Haus Havers ab 10 Uhr, um neben den Berichten über das vergangene Jahr auch aktuelle Themen zu besprechen.

2007 war nicht das beste Jahr

"Es gehört zu unserer Pflicht, unseren Kollegen in Bochum ein wenig zu helfen", so der erste Vorsitzende Peter Roemer. Nach einer Begrüßung resümierte Roemer das vergangene Jahr. Neben dem Besuch einer Demonstration in Düsseldorf fand auch ein Besuch des Opel-Werkes in Bochum statt. Trotzdem gab es auch kritische Worte. "Es war nicht das beste Jahr für uns. Wir leiden leider auch an dem Problem, dass unser Durchschnittsalter zu hoch ist", beschrieb Roemer die Situation. Im Anschluss gab Jörg Piaseki einen Vortrag über die Neuorganisation der Versicherung in den Berufsgenossenschaften (BG). "Im neuen Jahr wollen wir mehr Informationsveranstaltungen geben und weniger trockene Sitzungen abhalten", sagte Roemer. Auch wolle man die Bildungsarbeit weiter intensivieren.

 

Am Dienstag, 29. Januar

referiert Hartwig Müller über das Thema "Rente mit 67" im Haus Havers. Beginn ist um 19 Uhr.

 

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