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In der Champions League des Marathons

HERBERN/BERLIN Der Berlin-Marathon ist der viertgrößte der Welt und zählt neben New York, London, Chicago und Boston zu den World Marathon Majors (WMM), der Champions League der Marathonläufe. Vier Läufer des SV Herbern gingen an den Start.

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Peter Stutznäcker, Oliver Schuschel und Heinz Ontrop vom SV Herbern waren nach dem Berlin-Marathon erschöpft, aber glücklich.

Der 34. Berlin-Marathon.

Mit unterschiedlichen Zielen: Karsten Krantz wollte nach langer Pause endlich wieder einen Marathon laufen. Leider musste er schon nach zwölf Kilometern aufgeben. Eine Achillessehnenverletzung zwang ihn zu diesem Schritt.

Alle drei Finisher des SV Herbern starteten vor drei Wochen beim Münster-Marathon - und nun in Berlin.

Stutznäcker in Form

Peter Stutznäcker war in den letzten Wochen in guter Form. Sein Ziel, unter drei Stunden zu bleiben und möglichst eine neue Bestzeit zu erzielen, verfehlte er in 3:00:48 Stunden nur knapp.

Eine Kollision mit einem Radfahrer, der die Laufstrecke kreuzte, brachte ihn erst zu Fall und natürlich auch aus dem Rhythmus. Auch musste Stutznäcker erkennen, dass zwei Marathonstarts innerhalb von drei Wochen viel Kraft kosten.

Zwei Läufe kosten Kraft

Oliver Schuschel, der ebenfalls vor drei Wochen in Münster beim Marathon am Start war und dort eine neue tolle persönliche Bestzeit (3:15:13 Stunden) erzielte, lief in 3:25:47 Stunden ins Ziel. Er hatte sich eine Zeit zwischen 3:25 Stunden und 3:30 Stunden zum Ziel gesetzt - und dieses Ziel hat er erreicht. Allerdings musste auch Schuschel eingestehen, dass zwei Läufe innerhalb so kurzer Zeit schwer zu verkraften sind.

Heinz Ontrop lief bis Kilometer 32 zusammen mit Schuschel. Dann musste er ihn ziehen lassen. In 3:33:13 Stunden erreichte Ontrop die Ziellinie. Verletzungsprobleme in der Vorbereitung haben ihn nicht mehr rechtzeitig für den Berlin-Marathon in Form kommen lassen. Und auch er musste dem Marathonstart vor drei Wochen Tribut zollen, auch wenn er in Münster nur einen "Trainingslauf" absolvierte.

  

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Peter Stutznäcker, Oliver Schuschel und Heinz Ontrop vom SV Herbern waren nach dem Berlin-Marathon erschöpft, aber glücklich.

Der 34. Berlin-Marathon.

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