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Landfrauen auf Schmuckschau

WERNE Was macht eigentlich eine Landfrau, wenn sie frei hat? Lydia Horstrup aus Wessel lacht: "Schmuck."

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Landfrauen auf Schmuckschau

Goldschmiedin Lydia Horstrup erklärte Details zu ihren Schmuckstücken.

Am Montagabend folgten dreißig Werner Landfrauen unter Federführung ihrer Sprecherin Annette Mersmann der Einladung der Goldschmiedemeisterin und besuchten sie zu Hause.Beim Schoppen Wein

In gemütlicher Runde bei einem Schoppen Wein und Kerzenschein plauderte die Gastgeberin über sich und ihre Arbeit mit Steinen und Silberdraht.

Die Kinder seien aus dem Gröbsten raus und sie habe wieder Lust bekommen, an ihren Lehrberuf anzuknüpfen. Im Juli wagte sie den Sprung in die Selbstständigkeit. "Mein Mann steht fest hinter mir", betonte sie. "Sonst ginge es auch gar nicht."

In der guten Stube

Neugierig folgten ihr die Landfrauen in kleinen Gruppen in den "Ausstellungsraum". "Früher war das die gute Stube", erklärte Lydia Horstrup. In Vitrinen hat sie ihre Arbeiten ausgestellt. In einem Glasschaukasten sind ihr Gesellen- und Meisterstück zu sehen. Ausgefallene Eigenkreationen haben ihren Platz einer edlen Holzvitrine gefunden. "Meine Schwiegereltern hatten sie schon zu ihrer Hochzeit." Während der Führung verriet die 49-Jährige viele Tipps zur Pflege von Silber- und Goldschmuck und erklärte was beim Kauf von Schmuck berücksichtigt werden sollte. Wichtig sei, sich vorher zu überlegen, ob das Schmuckstück ständig getragen werden solle oder nur hin und wieder.

Kette mit Magnetverschluss

Danach richte sich beispielsweise die Auswahl der Steine. Und was macht "frau", wenn sie keine Kette mehr tragen, möchte, weil "es so ewig lange dauert, den Verschluss zuzumachen?" "Dafür gibt es Magnetverschlüsse", erklärte Lydia Horstrup und demonstriert das Prinzip an einer ihrer Ketten. "Es war ein sehr interessanter Abend", so das Resümee der Landfrauen.

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